Pressestimmen zur Schlägerei in Caldener Zeltstadt

Die Schlägerei unter Flüchtlingen in der Caldener Zeltstadt hat deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt. Wir haben uns umgeschaut, wie die Onlineportale reagierten.

Bild.de: 

„MASSENSCHLÄGEREI BEIM ESSEN +++ POLIZEI FORDERT: CHRISTEN UND MUSLIME TRENNEN!“

Focus Online: 

„Zuvor sollen mehrere Flüchtlinge erfahren haben, dass sie nicht bleiben dürfen, heißt es“.

Frankfurter Rundschau Online: 

„In den Lagern müssten Mediatoren eingesetzt werden, sagt die Flüchtlingshilfe.“

Süddeutsche.de: 

„Mehrere SPD-Politiker haben sich trotz wiederholter gewaltsamer Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften gegen eine Trennung der Bewohner nach Glaube und Herkunft ausgesprochen.“

Südwest Presse Online: 

„Es braucht weder Phantasie noch üblen Willen: Wenn Menschen lange auf engstem Raum zusammenleben müssen, noch dazu welche, die Angst und Unsicherheit erfahren und eine ungewisse Zukunft vor sich haben, sind Konflikte absehbar.“

Stern.de 

„Trennung ist keine Lösung gegen Gewalt - Gebt Flüchtlingen ausreichend Platz! Wer Flüchtlinge nach Herkunft und Religion sortieren will, befeuert Misstrauen und Hass. Gewaltbereitschaft nimmt dadurch bestimmt nicht ab.“

Welt.de: 

„Jeder, der in einer liberalen Demokratie Schutz sucht, muss deren Regeln akzeptieren. Wer als Flüchtling andere wegen ihrer Volksgruppe, Religion oder Sexualität attackiert, verwirkt sein Gastrecht.“

Spiegel online: 

„Frauen, Kinder und religiöse Minderheiten sollten in Flüchtlingsheimen besser geschützt werden. Das fordert der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft.“

Faz.net: 

„Die Vorfälle in Kassel-Calden markieren den Höhepunkt einer Reihe von gewaltsamen Vorfällen, die sich in den vergangenen Tagen in Deutschland ereignet haben .“

Hessenschau.de: 

„Nicht nur das Leben in Zelten, die Enge und die Herkunft aus unterschiedlichen Kulturen sorgen für Spannungen, sondern auch die unterschiedlichen Erfolgsaussichten bei den Asylanträgen. Die Chancen für die Syrer zum Beispiel stehen gut, für Albaner dagegen schlecht.“

Web.de: 

„Nach einer Massenschlägerei in Kassel flüchten mehrere Asylbewerber.“

Tagesschau.de: 

„Dass es zu Gewaltausbrüchen in Flüchtlingsunterkünften kommt, ist für Experten keine Überraschung. Konflikte aus der Heimat würden mitgenommen.“

Handelsblatt.de: 

„Eine Flüchtlingsanerkennung ist (...) ausgeschlossen, wenn ein Ausländer rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt worden ist (...). Gilt der Herkunftsstaat als nicht sicher, bleiben auch Straftäter in Deutschland.“

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