Spürnasen am Flughafen:

Diensthunde schnüffeln und üben für Ernstfall

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In Reih und Glied: Die Suchhunde der Bundespolizei und der Polizei mit ihren Führern am Flughafen in Calden.

Calden. Ihre Nase nahezu überall reinstecken durften die Diensthunde der Bundespolizeiinspektion und der Polizeidirektion Kassel am Regionalflughafen Kassel-Calden.

Gemeinsam üben stand auf dem Programm der Vierbeiner.  „Bei allen polizeilichen Lagen arbeiten wir gut und erfolgreich zusammen“, sagte der stellvertretende Leiter der Bundespolizeiinspektion Kassel, Rainer Paul. Diesmal stand der Einsatz der Diensthunde im Mittelpunkt der Zusammenarbeit beider Polizeidienststellen.

Anlass für die Fortbildung war, die Diensthunde der Kasseler Polizeien auf mögliche Unterstützungseinsätze am Flughafen Kassel-Calden vorzubereiten. Daneben war auch der Erfahrungsaustausch aller Beteiligten ein wichtiger Bestandteil der Aktion.

Mit vollem Eifer und großer Anspannung ging jeder Hund auf die Suche nach verstecktem Sprengstoff - in diesem Fall handelte es sich um ungefährliches Übungsmaterial.  Alle Hunde absolvierten diese Übung erfolgreich.

Für Diensthund „Arthos“ und sein Herrchen Horst Tschepa stand allerdings noch ein echter Einsatz an. „Arthos“ musste noch das neu gelieferte Röntgengerät des Flughafens checken. Sicher und gekonnt signalisierte der vierbeinige Kollege nach gründlicher Schnüffelrunde: „Alles sauber.“

Die Verantwortlichen für die Diensthundeausbildung beider Dienststellen, Rudolf Lerner von der Polizeidirektion Kassel und Peter König von der Bundespolizei, waren beide sehr zufrieden mit der gemeinsamen Fortbildungsaktion.

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