HNA zieht um: Skurrilste Fundstücke aus der Redaktion

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Hier waren alle gleich: Keine Kuriosität, aber bestens bekannt ist die enge Wendeltreppe in den ersten Stock, auf der hier die Kolleginnen der Anzeigenabteilung (von links) Christel Frank, Gamze Oydu und Carola Krohne stehen. Wer etwas von der Redaktion wollte, musste sich die Stufen hochquälen, einen anderen Weg gab es nicht. Minister, Bürgermeister und natürlich viele, viele Leser ließen sich davon nicht aufhalten.
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Hurra, es ist Hessentag Wir schreiben das Jahr 1978. Das große Landesfest findet in der Dornröschenstadt statt. Kommt Ihnen bekannt vor? Es ist ja auch bald wieder soweit im kommenden Jahr.
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Wieder aktuell: Dieses Buch war ein klarer Fall fürs Altpapier. Denn der Jubiläumsband, den unsere Praktikantin Ina Gössel hält, widmet sich der Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Mitteldeutschland – kurz: EAM. Doch die EAM ist ja mittlerweile durch die Rekommunalisierung von Eon Mitte wieder da.
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Wo ist die Speicherkarte? Das fragen sich junge Redakteure, die noch nie mit einer Fotokamera mit Film geknipst haben. Dieses Modell mit 35-70mm Zoomobjektiv gehörte ab Mitte der 1970er-Jahre zur Redaktionsausrüstung. Fotografiert wurde auf dem legendären Kodak Tri-X-Schwarzweißfilm und dann selbst entwickelt. Sogar ein paar Negative lagen noch dabei und ein Zettel „Fest TSV Lippoldsberg“.
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Echte Handarbeit: Damit wurde eine Zeitung früher geplant. Texte wurden mit Schreibmaschine auf Formulare (links, Mitte) getippt und zum Druckhaus geschickt, später gefaxt. Wie die Seite aussehen sollte, wurde auf maßstabsgerechten Seitenspiegeln (rechts, hier von 1992) aufgezeichnet. Typometer (unten) dienten zum Zeilenzählen und Schriftgrößen berechnen.