Gruppenliga

TuSpo muss sich steigern: Grebenstein bestreitet am Sonntag das Rückspiel in Dörnberg

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Wieder in Schusslaune: Manuel Frey (rechts) trifft nach langer Durststrecke wieder.

Grebenstein. Nur anderthalb Wochen nach dem Hinspiel im Grebensteiner Sauertalstadion steht für den Fußball-Gruppenligisten TuSpo Grebenstein am Sonntag (15 Uhr) im Bergstadion das Rückspiel beim FSV Dörnberg an.

Beide Mannschaften können weder auf- noch absteigen. Der FSV hat als Tabellendritter einen zu großen Rückstand auf die Spitze, um sich noch realistische Hoffnungen auf die Rückkehr in die Verbandsliga machen zu können. Grebenstein hat sich mit zuletzt vier Siegen und einem Remis aus der gefährdeten Zone auf einen guten sechsten Platz vorgeschoben.

So geht diesem Spiel die letzte Brisanz verloren. Dennoch hat dieses Derby weiter für FSV Spartenleiter Matthias Thomsen weiterhin seinen Reiz: „Die Spiele gegen Grebenstein machen immer Spaß. Wir sind auf jeden Fall motiviert, denn wir wollen unseren dritten Platz auf jeden Fall verteidigen.“ Nach dem torlosen Remis im Hinspiel, in dem die Grebensteiner leichte Vorteile hatten, rechnet sich TuSpo-Trainer Driton Mazrekaj auch für das Rückspiel im Bergstadion Chancen aus: „Wir haben im Hinspiel gezeigt, dass wir gegen Dörnberg bestehen können und wollen dem FSV auch auswärts Schwierigkeiten bereiten.“ Allerdings erwartet er gegenüber dem 5:3 im Nachholspiel gegen das Schlusslicht VfL Kassel eine klare Steigerung: „Diese Nachlässigkeiten können wir uns dort nicht erlauben, denn sonst werden wir keine Chance haben.“

Beide Mannschaften gehen mit Erfolgserlebnissen in die Partie. Nach zuletzt zwei schwächeren Spielen kam der FSV unter der Woche zu einem 2:0-Erfolg in Wattenbach, wo der lange verletzte Tom Biedebach seinen ersten Saisontreffer erzielte. Natürlich war auch wieder Kapitän Pascal Kemper erfolgreich, der seinen 24. Saisontreffer markierte. Beim TuSpo konnte Leon Ungewickel sein Torekonto auf elf Treffer erhöhen. Noch ein Tor mehr erzielt hat Manuel Frey, der gegen den VfL Kassel seine lange Durststrecke beenden konnte. Mit seinem ersten Saisontor und einem engagierten Auftritt hat sich zuletzt Sebastian Hackert für einen Einsatz in der Startelf empfohlen. (zmw)

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