Volkstumsnachmittag des Bundes der Vertriebenen erinnert an Flüchtlinge

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In Trachten gehüllt: Der russlanddeutsche Frauenchor Rjabinuschki aus Bad Hersfeld unter der Leitung von Nelly Neufeld (mit Schifferklavier) freute sich, am Volkstumsnachmittag dabei zu sein.

Hofgeismar. „Unsere Stadt war und ist immer offen für Vertriebene“, sagte Günter Ebel, Erster Stadtrat Hofgeismars, in der gut gefüllten Stadthalle.

Anlass war der 15. Volkstumsnachmittag des Bundes der Vertriebenen auf dem Hessentag, zu dem Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren.

Neben der Geschichte Hofgeismars über aufgenommene Flüchtlinge betonten die Gastredner wie Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier auch die Verbundenheit mit Heimatvertriebenen: „Sie sind eine der tragenden Säulen unseres Landes Hessen.“ Und an diese müsste immer wieder erinnert werden.

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