Zufahrt soll noch dieses Jahr verbreitert werden

Burger King eröffnet: Ab Freitag gibt's auch in Hofgeismar Whopper

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Freuen sich auf den heutigen Start: Die Kasseler Investoren Marc Schöne (von links) und Björn Most haben gestern Nachmittag mit Betreiber Bernd Leinemann den neuen Burger King in Hofgeismar besichtigt.

Hofgeismar. Nach 14 Wochen Bauzeit ist er fertig: Am Freitag eröffnet an der Grebensteiner Straße in Hofgeismar ein Burger King.

Ab 11 Uhr werden in dem Schnellrestaurant Pommes frites, Whopper und Co. verkauft. Zusammen mit dem Backhaus Amthor sind in dem Gewerbegebiet am Stadtrand nun zwei Publikumsmagnete vertreten.

Das Restaurant, das über 80 Sitzplätze und einen Drive-in-Schalter verfügt, hat täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet, freitags und samstags bis Mitternacht. 25 Mitarbeiter sind in drei Schichten beschäftigt, darunter einige Neulinge. Zumindest für die Anfangsphase bietet Betreiber Bernd Leinemann aber auch einige erfahrene Burger-King-Mitarbeiter auf, damit es auch ohne Probebetrieb von Anfang an läuft.

Wie es im Burger King aussieht, sehen Sie hier

Bis spät am Abend wurde am Donnerstag gearbeitet, geputzt und eingeräumt. Während auf dem Gelände alles fertig wurde, ist die Zufahrt über die Straße Kelzer Berg derzeit sehr schmal. Sie soll aber bis Jahresende verbreitert werden, kündigt Bürgermeister Markus Mannsbarth an. Das war unter anderem eine Forderung des Bauernverbands, damit die Landwirte dem Bebauungsplan für das Burger-King-Gelände zustimmen.

Dass die Straße noch nicht verbreitert ist, lag an der fehlenden Finanzierung. Das Geld soll mit einem Nachtragshaushalt bewilligt werden, den Mannsbarth Anfang September ins Stadtparlament einbringt.

Offen ist die Frage, wie Fußgänger und Radfahrer Burger King und Backhaus erreichen sollen. Die Pläne für einen Gehweg am Jahnsportplatz liegen auf Eis. Denkbar ist auch eine Anbindung über den Kelzer Weg. Beide Varianten hängen davon ab, dass Fußgänger die Landesstraße sicher überqueren können. Das Gewerbegebiet liegt außerorts, dort gilt Tempo 70. Die Stadt ist laut Mannsbarth in Beratungen mit der Landesstraßenbehörde Hessen Mobil, wie eine sichere Überquerung möglich ist.

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