2,5 Kilometer lang

Hessentagsstraße verläuft 2015 durch Hofgeismarer Innenstadt

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Hessentagsstraße: Die 2,5 Kilometer lange Festmeile zieht sich nach den nun vorliegenden Planungen durch die Hofgeismarer Innenstadt. 

Hofgeismar. Zu jedem Hessentag gehört auch eine sogenannte Hessentagsstraße, in der viele Stände aufgebaut sind. Die wird es auch 2015 geben, wenn der Hessentag in Hofgeismar stattfindet.

Nun wurde der Verlauf der 2,5 Kilometer langen Strecke durch den Innenstadtbereich bekannt gegeben.

Die Hessentagsstraße beginnt in der Straße Auf dem Mühlenfeld, wird kurzzeitig an der Kreuzung Bahnhofstraße/Industriestraße unterbrochen, und geht dann Am Anger weiter bis zum Kleinen Loggenhagen, wo sie in den Unteren Graben mündet. Am Töpfermarkt schwengt die Festmeile in die Marktstraße ein, wo sie sich wenig später spaltet.

Während ein Teil der Hessentagsstraße bis hoch zum Markt geht, wo ein Weindorf seinen Platz haben wird, führt der andere Teil am Altstädter Kirchplatz entlang, über die Susannenstraße bis hin zum Sälber Tor, wo auf dem Viehmarktgelände schließlich der Festplatz zu finden sein wird.

Gesonderter Parkplatz 

Bereits auf der letzten Informationsveranstaltung zum Landesfest kamen Fragen der Anwohner zu ihrer Parksituation während des Hessentages auf. Wilfried Eckart, Hessentagsbeauftragter der Stadt Hofgeismar, kündigte zunächst an, dass es noch in diesem Frühjahr eine separate Veranstaltung für die betroffenen Anwohner zu diesem Thema geben würde. Man wisse aber jetzt schon, dass für sie ein gesonderter Parkplatz hinter dem Donig-Gelände an der Max-Eyth-Straße eingerichtet wird. Einen Shuttleservice gäbe es jedoch nicht.

Dennoch gibt es für die Anwohner die Möglichkeit, in bestimmten Zeitfenstern die betroffenen Straßen zu befahren. Die Sperrung der Hessentagsstraße für den Verkehr betrifft nicht nur den Zeitraum des Hessentages, 29. Mai bis 7. Juni 2015, sondern wird voraussichtlich wenige Tage davor und auch danach gelten, um den reibungslosen Auf- und Abbau der Stände zu gewährleisten.

Aber auch andere Besucher der Innenstadt müssen mit Behinderungen rechnen. An bestimmten Tagen wird für Veranstaltungen wird eine großflächige Sperrzone eingerichtet, um die erwarteten Automassen unter Kontrolle zu halten. Dabei gibt dann es Sonderregelungen für Anwohner.

Großen Wert legt Wilfried Eckart darauf, das weitere Planungsverfahren möglichst transparent zu halten. Sicher gebe es in den nächsten Monaten noch einige Änderungen, aber man werde versuchen, diese immer schnell den betroffenen Menschen mitzuteilen.

Von Gitta Hoffmann

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