Pakete spätestens Montag abgeben

Damit sie pünktlich zum Fest da ist: Weihnachtspost schnell losschicken

Reichlich zu tun haben derzeit die Beschäftigten der Postfilialen. In der Hofgeismarer Filiale im Rewe-Markt Schäfer etwa hat sich in der Vorweihnachtszeit die Menge der Paket- und Briefsendungen gegenüber den übrigen Monaten etwa verdreifacht, sagt Liane Schäfer (links im Bild). Viele Pakete gehen übrigens ins Ausland, zuletzt etwa in die USA, nach Finnland oder die Slowakei. Die meisten Pakete nach Russland wurden schon früher verschickt.
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Reichlich zu tun haben derzeit die Beschäftigten der Postfilialen. In der Hofgeismarer Filiale im Rewe-Markt Schäfer etwa hat sich in der Vorweihnachtszeit die Menge der Paket- und Briefsendungen gegenüber den übrigen Monaten etwa verdreifacht, sagt Liane Schäfer (links im Bild). Viele Pakete gehen übrigens ins Ausland, zuletzt etwa in die USA, nach Finnland oder die Slowakei. Die meisten Pakete nach Russland wurden schon früher verschickt.

Bald ist Heiligabend. Für Paket- und Briefzusteller bedeutet die Zeit vor den Feiertagen richtig viel Arbeit – auch im Kreisteil Hofgeismar.

Kreisteil Hofgeismar - Aufgrund der Corona-Pandemie, das hat auch schon das vergangene Jahr gezeigt, bestellen mehr Menschen als sonst ihre Geschenke im Netz. In den Verteilzentreten herrscht deswegen Hochbetrieb.

Aber auch in den Postfilialen und den Einlieferungsstellen anderer Anbieter kommt es in diesen Tagen zu vermehrtem Ansturm, da man sichergehen will, dass Geschenke und Briefe für Verwandtschaft und Freunde noch pünktlich ankommen.

Weihnachtspäckchen , die innerhalb Deutschlands geliefert werden, sollten laut der Deutschen Post DHL bis spätestens Montag, 20. Dezember, in die Filialen gebracht werden. Auch Hermes gibt dieses Datum als Termin an – zudem müssen die Pakete bis 12 Uhr abgegeben werden, damit sie rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum liegen. Beim GLS sollten Pakete bis spätestens Dienstag, 21. Dezember, 12 Uhr, abgegeben werden.

.Als Abgabetermin für Pakete in EU-Nachbarländer nennt GLS Montag, 20. Dezember, 12 Uhr. Bei den anderen Versanddienstleistern sind die Fristen für Lieferungen ins Ausland verstrichen.

„Etwas mehr Zeit hat man noch für Briefsendungen. Da reicht ein Einwurf oder de Abgabe in der Filiale bis Mittwoch, 22. Dezember“, so DHL-Pressesprecher Thomas Kutsch auf Anfrage.

Am Post-Stützpunkt in Hofgeismar sind immer 18 Zusteller plus Vertretungspersonal für eben so viele Zustellbezirke unterwegs. Jetzt, in der Weihnachtszeit, sind laut Kutsch noch drei zusätzliche Kräfte im Einsatz, um der Paket- und Briefflut Herr zu werden.

Dass das dringend nötig ist, zeigt die Steigerung der Sendungsmengen im Dezember: Circa 76.000 Briefe und 8800 Pakete werden in der Vorweihnachtszeit pro Woche zugestellt. „In der normalen Jahreszeit sind es im Vergleich rund 41.000 Briefsendungen und 4800 Pakete wöchentlich“, sagt Kutsch.

Insgesamt stellen sich die Versanddienstleister in Deutschland in diesem Jahr auf einen Versand-Rekord ein. Im vergangenen Jahr hatte die DHL in der Vorweihnachtszeit zum ersten Mal mehr als 250 Millionen Pakete zugestellt. Hermes rechnet mit einem Wachstum von rund 20 Prozent und auch GLS geht in einer Mitteilung davon aus, dass 2021 ein Rekord-Jahr in Sachen Paketzustellung wird. (Nela Müller)

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