Heiligenrode ist zu Gast in Grebenstein

Schwere Heimaufgaben für SHG und Wesertal II

Schwere Heimaufgaben für SHG und Wesertal II.
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Schwere Heimaufgaben für SHG und Wesertal II.

Schwere Heimaufgaben für die beiden Frauenhandball-Bezirksoberligisten SHG Hofgeismar/Grebenstein und HSG Wesertal II. Der HSG Reinhardswald steht vor einer machbaren Aufgabe.

Hofgeismar/Grebenstein - Heiligenrode, Samstag, 15 Uhr, Grebenstein. Erneut gegen eine Mannschaft aus dem Favoritenkreis spielt die SHG Hofgeismar/Grebenstein. Nach dem Spiel beim Zweiten HSG Baunatal steht nun das Spiel gegen den Dritten TSV Heiligenrode an, der nach dem 26:22-Heimsieg über den starken Aufsteiger Bad Wildungen II nach Minuspunkten mit Baunatal gleichauf liegt. Nur gegen das Spitzenduo verlor der TSV seine Spiele und will sichkeine Ausrutscher mehr leisten.

Immerhin hat die SHG Heimvorteil. Dazu hielt sie sich im letzten Spiel in Baunatal sehr achtbar und baute bei der 20:26-Niederlage erst in den letzten zehn Minuten ab. Gelingt es, die Leistung aus diesem Spiel zu wiederholen, könnte die SHG den Landesligaabsteiger ärgern und ein gutes Ergebnis erzielen. Erwischt Heiligenrode einen schwachen Tag ist vielleicht eine Überraschung möglich.

Wesertal II - SVH Kassel, Sonntag, 15 Uhr, Oedelsheim. Immerhin einen Punkt holte die HSG Wesertal II beim Drittletzten Ederbergland und zeigte dabei große Moral, als sie in der Schlussphase einen Rückstand von sechs Toren aufholte. Mit dem Schwung aus diesem Spiel will die HSG-Zweite in ihr Heimspiel gegen den SVH Kassel gehen. Der Tabellenvierte verlor in der Vorwoche sein Heimspiel gegen den Spitzenreiter Waldau mit 29:34, dürfte aber in diesem Spiel als leichter Favorit gehen. Als Tabellenvorletzte wird die HSG gerade im Heimspiel versuchen, zumindest einen Punkt zu holen. Im letzten Spiel bei Ederbergland wurden versehentlich die falschen Torschützinnen genannt. Hier ist die korrekte Liste: Meth (9/3), Kim Köster (7), Kira Köster, Al Sabsabi (je 3), Eckert (2), Cohaus (2/1), L. Przyludzki, Betker, N. Schilke (je 1).

Wilhelmshöhe - Reinhardswald, Sonntag, 18 Uhr. Noch weiter nach oben gehen soll es für die HSG Reinhardswald, die bei der TSG Wilhelmshöhe ihren fünften Sieg in Folge feiern will. Nach dem 27:21-Heimerfolg über Zwehren/Kassel haben die Reinhardswälderinnen erstmals in dieser Saison ein positives Punktekonto. Das soll nun möglichst ausgebaut werden. In der Tabelle ist für den Sechsten Platz vier durchaus realistisch, denn der SVH und Bad Wildungen II liegen nur aufgrund des besseren Torverhältnisses vor der HSG.

Mit dem Selbstvertrauen aus den letzten Spielen geht Reinhardswald als leichter Favorit in die Partie. Allerdings ist die TSG keineswegs zu unterschätzen. Mit zwei Siegen konnte sie sich vom letzten auf den neunten Platz verbessern. In der Vorwoche gelang im Kellerduell bei Fuldatal/Wolfsanger ein knapper 27:25-Sieg. Ruft die HSG ihre zuletzt gezeigte Form ab, sollte sie jedoch das Spiel als Sieger verlassen.  zmw

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