Bau von Windrädern bei Gottsbüren

Immenhausen: Debatte über Windräder

Immenhausen. Das Immenhäuser Stadtparlament berät am Mittwoch Abend über den Verbleib in der Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR).

Die plant den Bau von Windrädern bei Gottsbüren. Nachdem die Freie Liste Immenhausen den Austritt gefordert hatte, macht die SPD klar: Sie ist für einen Verbleib. Die CDU könnte das Zünglein an der Waage sein, hält sich aber noch bedeckt.

„Die Immenhäuser SPD-Fration und der Vorstand haben sich für einen Verbleib in der Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR) ausgesprochen“, heißt es von der SPD. Denn die EGR sei erst aktiv geworden, nachdem Windkraftanlagen im Reinhardswald nicht mehr zu verhindern waren. Der Reinhardswald biete ein großes Windpotenzial. Zudem sorge die EGR durch die Zusammenarbeit mit der Stadtwerkeunion Sun und EAM dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibe. In der Kooperationsvereinbarung sei auch festgeschrieben, dass neben den Kommunen die Einwohner des Kreisteils die Möglichkeit hätten, sich daran finanziell zu beteiligen (mindestens 25 Prozent), so der SPD-Fraktionsvorsitzende Walter Perndl.

Die CDU möchte das Thema noch schieben: „Im März oder April soll es eine Veranstaltung geben, wo alle Daten und Fakten auf den Tisch kommen“, sagt Lothar Dietrich. Die Sitzung beginnt am Mittwoch Abend um 19.30 Uhr im Rathaus. 

Rubriklistenbild: © Foto: Jens Büttner/Archiv

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.