Mettbrötchen für den Sieg

F-Jugend Spielgemeinschaft Hombressen-Udenhausen: Mit drei Trainern zum Erfolg

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Starke Truppe: Die F-Junioren der Spielgemeinschaft Hombressen/Udenhausen sehen sich als starkes Team. Am liebsten würden sie soweit kommen wie ihre Vorgänger im vergangenen Jahr.

Hombressen. „Morgens gibt es noch ein Mettbrötchen und dann geht´s los“, sagt Lucio Noel Wenzel und meint damit die Spiele des HNA/EAM-Cups. Abermals hat sich die F-Jugend der Spielgemeinschaft Hombressen-Udenhausen für das Turnier qualifiziert.

Gerne würden sie soweit kommen, wie ihre Vorgänger beim vergangenen Wettstreit. „Beim letzten Mal kamen die Hombresser F-Junioren ins Endspiel, holten den zweiten Platz“, berichten die Trainer Jörg Freitag und Mario Wenzel. Unterstützt wurden die beiden bisher von Dominik Pilgram, den künftig Marcel Fehling vertreten wird. Mit drei Trainern versuchen die Hombresser ihre 14 Kinder fit zu machen für den Cup. „Doch das ist bei uns völlig normal – unser Training läuft in gewohnter Manier weiter.“

Schon bei der Hallenkreismeisterschaft machte die Mannschaft eine gute Figur, kam bis ins Endpiel. „1:0 haben wir gegen Hofgeismar verloren – uns fehlte einfach das Quäntchen Glück“, sagt Freitag. Genau das hoffen sie nun beim anstehenden Turnier zu haben, vor allem wenn sie abermals gegen Hofgeismar oder auch Grebenstein antreten müssten, „denn die beiden sind sehr starke Gegner“, meint Connor Hampe.

Wenn es darum geht, wer bei keinem Spiel fehlen darf, ist sich das Team schnell einig: Lennart Jenzowski ist bei uns der stärkste, der muss auf jeden Fall dabei sein“, äußert Paul Freitag und bekommt dafür Zustimmung seiner Mitspieler.

Laut der Trainer gibt es noch ein Kind, was überaus gute Leistungen bringt: „Marlon Hoppe, der eigentlich noch bei den Bambinis spielen müsste, ist unsere kleine Kampfsau – auch er ist für unsere Mannschaft sehr wichtig“, verrät Trainer Wenzel.

Neben den zwölf Jungs der Mannschaft gehören auch zwei Mädchen dazu. „Unterschiede werden bei uns nicht gemacht – jeder kommt mal aufs Feld“, so die Trainer.

Wie weit sie tatsächlich beim diesjährigen Cup kommen, können die Trainer schlecht einschätzen. „Wir sind stolz darauf, dass sie vieles anwenden, was sie im Training lernen - doch es gibt sehr viele starke Teilnehmer, deshalb sollte man das Ziel nicht zu hoch ansetzen, realistisch bleiben“, so Wenzel. Übrigens spielen nicht nur Kinder aus Hombressen und Udenhausen im Kader, auch aus Hofgeismar sind einige dabei.

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