Scheunenbrand in Hombressen: Stroh könnte sich selbst entzündet haben

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Brannte nieder: Beim Feuer in Hombressen gibt es laut Polizei keinen Hinweis auf Fremdverschulden.

Hombressen. Bei dem schweren Scheunenbrand in Hombressen könnte sich das Stroh selbst entzündet haben. Das erklärte am Dienstag die Polizei.

In dem Hofgeismarer Ortsteil hatte am Montag eine freistehende Holzscheune gebrannt. Den Flammen sind dabei neben der Holzkonstruktion rund 40 Tonnen Getreide, Stroh und zwei landwirtschaftliche Anhänger zum Opfer gefallen. Der Schaden: 50 000 Euro.

Die Ermittler des für Branddelikte zuständigen K11 der Kasseler Kripo hätten am Dienstag die Brandstelle untersucht, heißt es. Es könne demnach zu einer Selbstentzündung des gelagerten Strohs gekommen sein. Hinweise auf eine technische Ursache oder gar Brandstiftung fehlten.

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