Unterstützung aus der Politik notwendig

Fiume-Otto will Immenhäuser City-Markt Ende Juli öffnen

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Handarbeit im City-Markt: Eisdielenbetreiber Thomas Fiume-Otto erledigt Malerarbeiten und kümmert sich um Elektroleitungen.   

Der Immenhäuser Eisdielenbetreiber Thomas Fiume-Otto an seinen Plänen fest: Er will den City-Markt sanieren, eröffnen und das angrenzende Wohnhaus bauen.

Derzeit gebe es ansonsten keine neuen Entwicklungen, sagte Fiume-Otto auf Anfrage der HNA: Er müsse die Gespräche mit der Bank abwarten. Die Zeit nutzt er, um den Markt weiter vorzubereiten. So kümmert er sich unter anderem um die Verlegung der Elektroleitungen. Und er hat Malerarbeiten in dem Gebäude erledigt. Er arbeitet daran, „dass es schnell geht, wenn es das Okay gibt“, sagte der Eisdielenbetreiber.

Thomas Fiume-Otto kann also nicht nur Eis zubereiten. Er ist auch handwerklich begabt. Maler und Lackierer hatte er ursprünglich gelernt. Diese Fähigkeiten nutzt er nun, um ein Teil der notwendigen Arbeiten im City-Markt selbst zu erledigen. Weil er seine Eisdiele schließen musste, nutzt er die freie Zeit und Fähigkeiten, um mit den Arbeiten „Geld und Zeit“ zu sparen.

Projekt so schnell wie möglich umsetzen

Erfreut vermerkt Fiume-Otto, dass ihn die SPD zu einem Gespräch über das Projekt eingeladen hatte. Das konnte allerdings wegen der Corona-Krise noch nicht stattfinden. So schnell wie möglich möchte er das Projekt umsetzen, das ursprünglich eine Investorengruppe mit Wurzeln in der Türkei realisieren wollte. Allerdings macht er erneut deutlich, dass sich das gesamte Vorhaben für ihn nur rechne, wenn das angrenzend geplante neue Wohnhaus vier Etagen hoch werden könne. An dieser Höhe hatte es mehrfach Kritik in Immenhausen gegeben. 

Allerdings gab es auch viele Stimmen, die sagten, dass das gesamte Projekt mit dem geplanten Wohnhaus nicht an der Höhe des Gebäudes scheitern dürfe. Um den City-Markt zu erhalten und Ende Juli zu öffnen, sei jetzt die Unterstützung der heimischen Politiker notwendig, ergänzte Fiume-Otto.

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