Keine Chance für immer dünner werdendes Haar

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Maßgeschneiderte Lösungen bei Haarausfall: Regina Arend steht seit mehr als 20 Jahren in ihrem Immenhäuser Friseursalon Menschen mit Haarausfall, dünnen Haaren, mangelndem Volumen, Geheimratsecken oder Glatzenbildung beratend zur Seite.

Immenhausen. Detox, Anti-Aging, Botox, Hyaluron – was gibt es heutzutage nicht alles, um dem gesellschaftlichen Zwang nach jugendlichem Aussehen gerecht zu werden. Doch muss man sich wirklich den Strapazen und Gefahren von Spritzen oder Medikamenten aussetzen, um den Zahn der Zeit aufzuhalten?

Viel zu viele Menschen konzentrieren sich auf Falten und Gewicht, alle wollen jung, schön und gesund aussehen, und da spielen Haare eine ebenso große Rolle. Dass einen gerade eine schöne, volle Haarpracht schlagartig um Jahre jünger aussehen lässt, weiß Zweithaar-Spezialistin Regina Arend, die seit mehr als 20 Jahren in ihrem Immenhäuser Friseursalon Menschen mit Haarausfall, dünnen Haaren, mangelndem Volumen, Geheimratsecken oder Glatzenbildung beratend zur Seite steht.

„Haarverlust ist fast schon ein Persönlichkeitsverlust“, sagt die Friseurmeisterin, die immer wieder miterlebt, wie stark Betroffene auch psychisch leiden. „Das Aussehen nimmt einen immer größeren Stellenwert in der Gesellschaft ein, egal ob im beruflichen oder privaten Bereich.“ Es sei völlig normal, dass sich jeder möglichst attraktiv präsentieren wolle, gutes Aussehen stärke schließlich das Selbstbewusstsein. In vielen Fällen lässt sich laut Arend auf eine Perücke verzichten, denn die sollte und wird nur bei einem gravierenden Haarverlust eingesetzt – während einer Chemotherapie beispielsweise. Bei schütterem Haar oder einem erblich bedingten Haarausfall gebe es heutzutage längst zahlreiche andere Möglichkeiten.

Das Haar wirkt fülliger und dichter

„Ich vertrete die Meinung, dass man mit kleinsten Möglichkeiten schon sehr viel erreichen kann“, so Arend. Das fange an mit einem vernünftigen, typgerechten, möglichst gut optimierten Haarschnitt. Ist damit kein zufriedenstellendes Ergebnis mehr zu erzielen, empfiehlt Arend das sogenannte Schütthaar, mit dem der Traum von vollem Haar binnen weniger Sekunden in Erfüllung gehen kann. Frauen und Männer mit dünnem oder lichtem Haar greifen hier auf aus statisch aufgeladenen, mikroskopisch kleinen Fasern bestehende Produkte zurück, die sich auf Haar und Kopfhaut legen. „Das Haar wirkt so fülliger und dichter, der Look aber bleibt völlig natürlich.“ Reicht das nicht aus, lässt sich Stück für Stück mit anderen Möglichkeiten darauf aufbauen. „Man sollte nicht mit der Holzhammermethode vorgehen und etwa mit einer Perücke die größtmögliche Veränderung herbeiführen, sondern man muss mit kleinen Schritten anfangen“, rät die Zweithaarexpertin. „Wenn Sie wenig Haar haben, können Sie das nicht mit viel Haar ausgleichen.“

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Am wichtigsten sei, als Betroffener jemanden zu finden, der sein Handwerk versteht und der individuell auf den Kunden eingeht. Das tut Regina Arend mit viel Leidenschaft und Fachwissen, scheut sich dabei auch nicht, von vielen verschiedenen Anbietern Haarteile unterschiedlichster Art zu bestellen, um für den Kunden das individuell perfekte Ergebnis zu erzielen. Im Zweifelsfall wird eine Sonderanfertigung in Auftrag gegeben, um die Kunden einfach optimal zu versorgen. „Ich möchte grundsätzlich nur eines erreichen – nämlich, dass meine Kunden natürlich gut aussehen und so selbstbewusst durchs Leben gehen können.“ (zhf)

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