Flüchtlinge wohnen im Pfarrhaus Niedermeiser

Liebenau. Wegen einer Windpockenerkrankung der Kinder ist eine fünfköpfige Familie aus Syrien aus dem Erstaufnahmelager in Calden genommen worden und lebt nun in Liebenau.

Seit mehreren Wochen leben auch im Pfarrhaus Niedermeiser fünf Flüchtlinge. Die Familie mit drei Kindern kommt ursprünglich aus Syrien und ist aufgrund einer Windpockenerkrankung der Kinder aus dem Erstaufnahmelager in Calden genommen worden.

„Zur Genesung und aus Gründen des Gesundheitsschutzes ist die Familie auch ohne abgeschlossenes Asylverfahren in der Pfarrgemeinde untergekommen“, erklärt Bürgermeister Harald Munser. Dies sei vor allem auch dem fürsorglichen und sozialverantwortlichen Einsatz des Kirchspiels zu verdanken, sagte er. Normalerweise dürfen Asylsuchende erst dann die Erstaufnahmelager verlassen, wenn sie ein Asylverfahren erfolgreich durchlaufen und abgeschlossen haben.

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