Schlauchbootrennen auf der Weser

5000 Gäste bei der Weserbeleuchtung zwischen Veckerhagen und Hemeln

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Gute Laune: Ein faszinierendes Spiel aus Wasser und Licht begeisterte die Zuschauer, hier der Blick von Hemeln nach Veckerhagen. Die Fähre fuhr kostenlos hin und her.

Veckerhagen/Hemeln. Da hatten die Hemelner und die Reinhardshäger Feuerwehren ein buntes Programm auf die Beine gestellt: Nach der unterhaltsamen Schlauchbootrallye stand die Weserbeleuchtung an.

Damit die Menschen die Aktionen rund um die Lichtershow auf beiden Seiten genießen konnten, beförderte Fährmann Benjamin Bolte die Menschen kostenfrei hin und her.

Nach Schätzungen der Feuerwehr Hemeln waren es 5000 Besucher, die das Spektakel erleben wollten. Karussells, Kinderspiele, Speisen und Getränke sowie Musik mit dem Musikexpress Hemeln auf der niedersächsischen Seite und DJ Manni am hessischen Ufer. Die Stimmung war ausgelassen und sehr angenehm.

Überall waren nette und fröhliche Menschen - Familien mit Kindern, Jugendliche und Senioren -, zur Musik wurde getanzt und auch mitgesungen. Den lauen Sommerabend nutzten die Besucher auch, um am Ufer ein Picknick zu machen, sich mit Freunden zu treffen oder sich einfach nur an dem Trubel zu erfreuen.

Nach Einbruch der Dämmerung gab es ein faszinierendes Spiel mit Wasser, Licht und Musik. Das hatten die Feuerwehren beider Ortschaften am Ufer in Reinhardshagen inszeniert.

Fantasiereich war der Formen- und Farbenwechsel der Wasserspiele, die sich zusätzlich noch in der Weser spiegelten. Es war ein Abend, da stimmte einfach alles. Mit einem beeindruckenden Höhenfeuerwerk wurde das Lichtspektakel beendet, wobei aber noch niemand ans nach Hause gehen dachte. Alle zwei Jahre findet diese Großveranstaltung mit abwechslungsreichem Programm und vielen Gästen auf beiden Ufern der Weser statt.

Die Weserflößer waren zwar schneller als ihr Gegener des TSV Jahn Hemeln, doch bei der Gesamtwertung landeten sie nur auf Platz 9. 

Es war sicherlich für die 24 Mannschaften eine Freude, bei den hochsommerlichen Temperaturen im Schlauchboot von einem Weserufer zum anderen zu paddeln. So am Samstagnachmittag bei der Schlauchbootrallye mit Weserbeleuchtung, die von den Feuerwehren Hemeln und Reinhardshagen veranstaltet wurde. In der Gruppe Herren siegte die Freiwillige Feuerwehr Hemeln (1,33 Minuten), bei den Damen die Hemelner Reiterfreunde (1,56 Minuten). Vereine und Gruppen aus den beiden Ortschaften sowie der näheren und weiteren Umgebung traten in Zweier-Mannschaften gegeneinander an und kämpften um gute Zeiten. Die lagen zwischen 1,33 und 2,37 Minuten. 

Es war nicht nur der Kampf um gute Platzierungen, sondern dabei sein und viel Spaß haben waren den Teilnehmern am wichtigsten. Das ist auch schon an den Bezeichnungen der Teams wie beispielsweise Bleienten von Vaake, Stallburschen Hemeln, zu erkennen. Die Aufgabe war, von Hemeln aus die Weser in einem Schlauchboot so schnell wie möglich zu überqueren, am gegenüberliegenden Ufer eine Metalltonne anzustoßen, zurück auf die Hemelner Seite zu paddeln und dort ein Signalhorn zu betätigen. Angefeuert wurden die Aktiven von Zuschauern an beiden Ufern. Dabei ging es den Reinhardshägern etwas besser, denn sie waren mit den Schattenplätzen auf der „Sonnenseite“, während die Hemelner der prallen Sonne ausgesetzt waren, was einige zum Abkühlen in den Fluss trieb. Bereits beim Trainingsdurchgang hatten die Mannschaften Gelegenheit, sich mit den Strömungsverhältnissen auseinanderzusetzen und auf den Wettkampf vorzubereiten. Alle zwei Jahre veranstalten der Feuerwehren Hemeln und Reinhardshagen die Weserbeleuchtung mit Schlauchbootrallye. Auf beiden Seiten sind es zahlreiche Helfer, die dafür sorgen, dass es einen reibungslosen Ablauf gibt.

Es war sicherlich für die 24 Mannschaften eine Freude, bei den hochsommerlichen Temperaturen im Schlauchboot von einem Weserufer zum anderen zu paddeln. So am Samstagnachmittag bei der Schlauchbootrallye mit Weserbeleuchtung, die von den Feuerwehren Hemeln und Reinhardshagen veranstaltet wurde. 

In der Gruppe Herren siegte die Freiwillige Feuerwehr Hemeln (1,33 Minuten), bei den Damen die Hemelner Reiterfreunde (1,56 Minuten). Vereine und Gruppen aus den beiden Ortschaften sowie der näheren und weiteren Umgebung traten in Zweier-Mannschaften gegeneinander an und kämpften um gute Zeiten. Die lagen zwischen 1,33 und 2,37 Minuten. Es war nicht nur der Kampf um gute Platzierungen, sondern dabei sein und viel Spaß haben waren den Teilnehmern am wichtigsten. Das ist auch schon an den Bezeichnungen der Teams wie beispielsweise Bleienten von Vaake, Stallburschen Hemeln, zu erkennen. 

Die Aufgabe war, von Hemeln aus die Weser in einem Schlauchboot so schnell wie möglich zu überqueren, am gegenüberliegenden Ufer eine Metalltonne anzustoßen, zurück auf die Hemelner Seite zu paddeln und dort ein Signalhorn zu betätigen. Angefeuert wurden die Aktiven von Zuschauern an beiden Ufern. Dabei ging es den Reinhardshägern etwas besser, denn sie waren mit den Schattenplätzen auf der „Sonnenseite“, während die Hemelner der prallen Sonne ausgesetzt waren, was einige zum Abkühlen in den Fluss trieb. 

Bereits beim Trainingsdurchgang hatten die Mannschaften Gelegenheit, sich mit den Strömungsverhältnissen auseinanderzusetzen und auf den Wettkampf vorzubereiten. Alle zwei Jahre veranstalten der Feuerwehren Hemeln und Reinhardshagen die Weserbeleuchtung mit Schlauchbootrallye. Auf beiden Seiten sind es zahlreiche Helfer, die dafür sorgen, dass es einen reibungslosen Ablauf gibt.

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