Christa Stiegenroth will nach vielen Jahr zurück nach Nordhessen

Frühere Ahnatalerin will Bürgermeisterin von Trendelburg werden

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Christa Stiegenroth

Trendelburg. Für die Bürgermeisterwahl in Trendelburg gibt es die erste Kandidatin: Christa Stiegenroth will am 12. November antreten.

Sie muss aber noch die 62 notwendigen Unterschriften von Unterstützern sammeln. Die 59-Jährige ist parteilos.

Stiegenroth stammt aus Ahnatal-Weimar, lebt aber nach 26 Jahren in Frankreich seit 2012 in Horb am Neckar. Die Diplom-Verwaltungswirtin, die in den 80er-Jahren beim Kommunalen Gebietsrechenzentrum gearbeitet hat, bringt unter anderem Flüchtlingen Deutsch bei, organisiert Mode-Events und steht als Kabarettistin auf der Bühne.

„Es zieht mich wieder zurück nach Nordhessen“, sagt Stiegenroth, die keine besonderen Verbindungen nach Trendelburg hat. „Wir beginnen, uns in der Region umzusehen und die Unterschriften für die Kandidatur zu sammeln.“

Dafür hat Stiegenroth bis 4. September, 18 Uhr Zeit. Dann endet die Bewerbungsfrist. Laut Wahlleiterin Karin Jordan liegen bei der Stadt bislang noch keinerlei Bewerbungen von Kandidaten vor.

Stiegenroth stellt sich mit einer Veranstaltungsreihe im August den Wählern vor. Los geht es am Donnerstag, 10. August, 19 Uhr, im Café Amthor in Trendelburg.

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