Blumentöpfe zur Begrüßung

Geheimnisvolles Projekt: Positive Energie vom Dorf nach Kassel leiten

Blumentöpfe für die Gottsbürener: Veronika Platz (von links),Tatjana Schinko und Karin Stöckl befüllen die Begrüßungsgeschenke. Die Studenten aus Linz wohnen auf Feldbetten im Dorfgemeinschaftshaus. Foto: Gräbe

Gottsbüren. 13 Studenten der Universität Linz sind in Gottsbüren eingetroffen. Sie sind Teil des Kunstprojekts „The Production of Well Being..." („Das Schaffen von Wohlbefinden").

Bisher lagen noch nicht viele Fakten auf dem Tisch, um was es sich handelt. Feststand nur: Der Künstler und Stadtplaner Ton Matton plant ein gemeinsames Kunstprojekt mit Studenten der Kunstuniversität Linz und der Uni Kassel. Trendelburg stellte sich zu Beginn des Jahres als Testumgebung zur Verfügung.

Am Mittwochmorgen begannen die Linzer Studenten mit den Vorbereitungen. Sie stellten sich den Bewohnern Gottsbürens vor. Und das wollten sie auch nicht mit leeren Händen tun: Denn jeder Haushalt bekam zur Begrüßung einen Blumentopf, in dem Sonnenblumen heranwachsen sollen.

Am Donnerstag, 18 Uhr, findet eine öffentliche Versammlung auf dem Dorfplatz statt, wo allen Bürgern des Reinhardswaldorts das Projekt vorgestellt werden soll.

Ziel des Projektes sei es, einen Ort beziehungsweise die Umgebung zu beleben und zu zeigen, wie schön es sich dort leben lässt - auch wenn Probleme wie das geplante Salzspeicherbecken drohen.

Projektleiterin Sofie Wagner möchte gemeinsam mit den Studenten die positive Energie, die in dem Dorf Gottsbüren stecken, bis nach Kassel und weiter leiten. Man wolle zeigen, welche kulturellen Angebote und Lebensqualitäten in dem Dorf sowie in der gesamten Stadt Trendelburg stecken.

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