Lake Run 2019

Extrem-Hindernislauf in Trendelburg findet früher statt

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Für Menschen mit Höhenangst ist der Lake Run ebenso wenig geeignet wie für Wasserscheue. 

Der Extrem-Hindernislauf Lake Run in Trendelburg findet in diesem Jahr rund einem Monat früher statt als bislang. Schon am 13. Oktober werden sich die Teilnehmer den Herausforderungen stellen.

„Wir möchten den Fun-Läufern auch eine Chance geben, bei wärmerem Wetter die Runden zu absolvieren und dass nicht nur die ganz Harten dabei sind, wenn es durch die Diemel geht“, erklärt Veranstalter Ingo Schaffranka die Änderung. Auch bei den Hindernissen wird es Neuerungen geben. Neben den klassischen Herausforderungen der Diemel, im Reinhardswald und im Steinbruch Wülmersen wird es fünf neue Hindernisse geben, die bei allen vier Lake Runs zum Einsatz kommen. Darunter ist eine Rutsche von sechs Metern Höhe. Schaffranka betont: „Hier steht der Spaßfaktor im Vordergrund. Wir möchten für Trendelburg auch Gruppen aus anderen Sportarten gewinnen.“ 

Die Länge der Strecken wird sich dagegen nicht ändern. Es geht über acht, 14 und 22 Kilometer an den Start. „Vielleicht machen wir aber auch einen Lake-Run-Marathon, Dazu gibt es Anfragen von Läufern. Trendelburg und Umgebung wären hierfür ideal“, überlegt Schaffranka.

Bereits 200 Läufer angemeldet - Anmeldungen noch möglich

Im vergangenen Jahr gingen 550 Läufer in Trendelburg an den Start, für das diesjährige Event hatten sich Ende Januar bereits 200 Läufer angemeldet. „Darunter ist eine Firma aus Dortmund mit 17 Teilnehmern, die den Lake-Run in Trendelburg zum Teambuilding nutzen möchte“, sagt Schaffranka. Der Lauf hatte im vergangenen Jahr erstmals in Trendelburg stattgefunden. Er war die Nachfolgeveranstaltung des Dragonheartbattle, der nach verschiedenen Vorfällen 2017 hatte abgesagt werden müssen. 

Anmeldungen zum Lauf sind im Internet möglich, die Preise variieren je nach Strecke und Zeit.

www.lake-run.de

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