Flying-Hai: Juniorunternehmen der Viessmann-Schule wirbt für sein Geschäftsmodell

Aktion zur Gründerwoche

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Start der 100 Luftballons: Vor Ort beteiligten sich die Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung an der deutschen Gründerwoche und präsentierten dabei ihr Juniorunternehmen „Hai-Society“.

Bad Wildungen. Flying-Hai - unter diesem Motto beteiligte sich das Juniorunternehmen „Hai-Society“ der Zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft und Verwaltung der Hans-Viessmann-Schule an der Gründerwoche Deutschland in Hannover.

Ziel der über 1300 Veranstaltungen, die während der Gründerwoche in ganz Deutschland stattfanden, war es, den Gründergeist vor allem von jungen Menschen in den Schulen und Hochschulen zu wecken und sie für den Unternehmerberuf zu begeistern.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie stellte 100 Luftballons und 100 Teilnahmekarten zur Verfügung, die Hans-Viessmann-Schule spendierte das benötigte Gas - und schon konnte die „Flying-Hai-Aktion“ in Bad Wildungen starten.

Den Mitschülern vorgestellt

Nachdem sich die Jungunternehmer des Juniorunternehmens „Hai-Society“ vier Wochen lang in der Brunnenallee in einem eigenen kleinen Laden im Rahmen der Leerstandsoffensive der Wirtschaftsförderung Bad Wildungen der Bevölkerung stellte, wurde im Rahmen der „Flying-Hai-Aktion“ das kleine Unternehmen den Schülern der Viessmann-Schule vorgestellt. An einem kleinen Verkaufsstand konnten die Ketten aus versteinerten Haifischzähnen bewundert werden, die zwischen 60 Millionen und 5 Millionen Jahre alt sind.

Gemeinsam wurden schließlich 100 weiße Luftballons mit den Karten der Gründerwoche auf die Reise geschickt. Schulleiter Carsten Placht freut sich mit allen Ak-teuren und drückte die Daumen, dass vielleicht einer der Ballons einen der zehn Sachpreise gewinnt, die das Ministerium von Dr. Philipp Rösler für die weitesten Flüge spendiert.

Mit ihrem originellen Geschäftsmodell beteiligen sich die 23 Schüler der Viessmann-Schule derzeit an dem vom Wirtschaftsministerium und den hessischen Unternehmerverbänden geförderten Landeswettbewerb Junior des Deutschen Institutes für Wirtschaft. Sie hoffen natürlich - wie Fachlehrer und Schulpate Roland Friedrich bei der Präsentation vor einigen Wochen sagte, damit den „Sprung aufs Treppchen“ zu schaffen.

Als Nächstes bereitet das Unternehmen „Hai-Society“ das Sortiment für den Weihnachtsmarkt in Frankenberg sowie den alternativen Weihnachtsmarkt in Korbach (beide am ersten Adventswochenende) sowie in Bad Wildungen am dritten Adventswochenende) vor. (nh/sch)

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