Leistungsspange im Allendorfer Sportzentrum: Alle haben bestanden

Sie warten auf ihren Einsatz zum Schlauchausrollen: Die Jugendfeuerwehr Willingen. Bei dieser Aufgabe mussten acht C-Schläuche in 75 Sekunden verwindungsfrei aneinander gekuppelt werden. Fotos:  Arnold

Allendorf-Eder. 69 Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren Waldeck-Frankenbergs haben vergangenes Wochenende im Allendorfer Sportzentrum die Bedingungen für die Leistungsspange erfüllt.

Nachdem es während der einzelnen Übungsteile pausenlos regnete, wurde die kleine Feierstunde zur Übergabe der Auszeichnung nach dem Mittagessen in die Tennishalle verlegt.

Die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr ist deren höchste Auszeichnung und soll Prüfstein und Auszeichnung für junge Menschen sein, die sich schon frühzeitig in eine Gemeinschaft und deren Ordnung einfügen um Verantwortung und Pflichten zu übernehmen.

Nachdem von den fleißigen Helfern die Auswertungen vorlagen, konnten Kreisjugendfeuerwehrwart Markus Potthof (Willingen) und der Fachgebietsleiter Wettbewerbe Michael Wickenhöfer (Birkenbringhausen) verkünden: „Alle haben bestanden“. Das bei dem Wettbewerb keinem etwas geschenkt wurde, zeigt die Tatsache, dass fünf Gruppen in die Verlängerung mussten, dabei aber dann doch noch alle Anforderungen erfüllten.

So waren es dann alle 28 Mädchen und 41 Jungen, die „ihre“ Leistungsspange angesteckt bekamen. Dies geschah durch den Abnahmeberechtigten der Leistungsspange, in diesem Fall Elmar Mihm vom Feuerwehrverband Fulda. Unterstützt wurde er von den Ehrengästen, die den Jugendlichen ihre Anerkennung für die gezeigten Leistungen und ihren Dank überbrachten, dass sie sich bereits als junge Menschen in den Freiwilligen Feuerwehren engagieren.

Von Willi Arnold

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