Frau überwies Geld ins Ausland

Bank bemerkte Scheckbetrug: Frau behielt 2640 Euro

Edertal. Die Vermieterin einer Ferienwohnung ist beinahe einem Betrüger aufgesessen. Der Aufmerksamkeit ihrer Bank ist es zu verdanken, dass sie keinen finanziellen Schaden erlitt.

Der hätte immerhin bei etwa 2640 Euro gelegen.

Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, buchte ein vermeintlicher Mieter die Ferienwohnung im Internet. Zur Bezahlung schickte er dann einen Scheck, der aber viel zu hoch ausgestellt war. Statt der vereinbarten Summe von 360 Euro, war der Scheck auf mehr als 3000 Euro ausgestellt. Per E-Mail bat der unbekannte Betrüger darum, den vereinbarten Mietpreis abzuziehen und den Rest auf ein Konto in den USA zu überweisen, was die Vermieterin dann auch tat.

Erst später stellte sich heraus, dass der Scheck gefälscht war. Die Frau hätte das Geld auf das Konto in den USA - letztlich also noch etwa 2640 Euro nach Abzug der Miete - aus eigener Tasche bezahlt. Da ihrer Bank die ungewöhnliche Überweisung in die USA auffiel, wies die Bank das Geld nicht auf das ausländische Konto an und kam es zu keinem finanziellen Schaden für die Frau.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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