Scheune und Stall am Rand des alten Dorfkerns brennen lichterloh

War es ein Silvesterböller? Großbrand am Neujahrsmorgen in Ehringen

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Großbrand am Neujahrsmorgen am Rande des alten Dorfkerns von Ehringen

Am Neujahrsmorgen brennen am Rande des alten Dorfkerns von Ehringen die Stall- und Scheunenanlagen, die unmittelbar an ein Wohnhaus in der Oberstraße angrenzen.

Im Einsatz sind Feuerwehrleute aus allen Volkmarser Stadtteilen unter Leitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch. 

Ebenfalls vor Ort kämpfen die Drehleiterbesetzungen aus Wolfhagen und Bad Arolsen gegen die Flammen, die auch fast eine Stunde nach der Erstalarmierung immer noch aus dem Gebäude schlagen. Eingelagertes Stroh und Heu bieten dem Feuer reichlich Nahrung. Die Eigentümer des landwirtschaftlichen Anwesens konnten ihre Pferde noch rechtzeitig aus dem Stall befreien, heißt es. 

Brandmauer muss kalt gehalten werden

Stück für Stück fressen sich die Flammen von den hinteren Gebäudeteilen immer mehr zum Wohnhaus an der Straße durch. Die Feuerwehren bemühen sich mit vereinten Kräften, die Brandmauer zu halten, die das Wohnhaus von den Stallungen trennt. Dazu sind ständig Trupps von Atemschutzgeräteträgern auch im Wohnhaus vor Ort und prüfen die Temperaturen an der Mauer.

Währenddessen werden die Flammen draußen von den beiden Drehleitern aus bekämpft. Außerdem sind ständig  mehrere Löschtrupps am Boden zu Gange und beschießen die Flammen und eben auch die Brandmauer mit Unmengen von Löschwasser aus der unmittelbar angrenzenden Erpe.

War es ein Silvesterböller?

Feuerwehren aus den benachbarten Stadtteilen haben im Bett der Erpe ihre Tragkraftspitzen aufgebaut und saugen so den nötigen Löschwassernachschub aus dem Bach, der das Erpedorf schon so manches Mal mit seinem Hochwasser gebeutelt hat. Nun also dient das Erpewasser einem rettenden Zweck.

Auf der Suche nach den Ursachen für den Großbrand denken an diesem Neujahrsmorgen automatisch alle Beobachter und Einsatzkräfte an einen verirrten Silvesterböller, der sich um Mitternacht im Stroh eingenistet haben könnte. Aber das sind zu diesem Zeitpunkt natürlich alles nur Spekulationen.

Großbrand am Neujahrsmorgen in Ehringen

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Großbrand am Neujahrsmorgen am Rande des alten Dorfkerns von Ehringen: Es brennen die Stall- und Scheunenanlagen, die unmittelbar an ein Wohnhaus in der Oberstraße angrenzen. Im einsatz sind Feuerwehrleute aus allen Volkmarser Statteilen unter Leitung von stadtbrandinspektor kai Wiebusch. Ebenfalls vor Ort kämpfen die Drehleiterbesetzungen aus Wolfhagen und Bad Arolsen gegen die Flammen, die auch fast eine Stunde nach der Erstalarmeirung immer noch aus dem Gebäude schlagen. Eingelagertes Stroh und Heu beitet dem Feuer reichlich Nahrung. Die Eigentümer konnten ihre Pferde noch rechtzeitig aus dem Stall befreien, heißt es. Foto: Elmar Schulten
So fängt kein gutes Neues Jahr an: Großbrand am Neujahrsmorgen am Rande des alten Dorfkerns von Ehringen. © Elmar Schulten
Großbrand am Neujahrsmorgen am Rande des alten Dorfkerns von Ehringen: Es brennen die Stall- und Scheunenanlagen, die unmittelbar an ein Wohnhaus in der Oberstraße angrenzen. Im einsatz sind Feuerwehrleute aus allen Volkmarser Statteilen unter Leitung von stadtbrandinspektor kai Wiebusch. Ebenfalls vor Ort kämpfen die Drehleiterbesetzungen aus Wolfhagen und Bad Arolsen gegen die Flammen, die auch fast eine Stunde nach der Erstalarmeirung immer noch aus dem Gebäude schlagen. Eingelagertes Stroh und Heu beitet dem Feuer reichlich Nahrung. Die Eigentümer konnten ihre Pferde noch rechtzeitig aus dem Stall befreien, heißt es. Foto: Elmar Schulten
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