Kameramann Frank Lamm aus Korbach setzte Mauerfall in Szene

Stammt aus Korbach: der Kamermann Frank Lamm. Unser Foto entstand bei den Dreharbeiten für den Tatort „Mauerpark“ im Jahr 2011. Archivfoto: nh

Korbach/Berlin. "Bornholmer Straße": Die besondere Geschichte über den Mauerfall hat der aus Korbach stammende Kameramann Frank Lamm gedreht. Der Film ist Mittwochabend in der ARD zu sehen.

Als TV-Premiere wird am Mittwoch, 5. November, der Film „Bornholmer Straße - Die unglaubliche, aber wahre Geschichte des Oberstleutnant Harald Schäfer“ gezeigt. Er wird zum Jubiläum 25 Jahre Mauerfall ab 20.15 Uhr in der ARD zu sehen sein.

Die Geschichte um Oberstleutnant Harald Schäfer (Hauptrolle: Charly Hübner) und die überraschende Wendung am Berliner Grenzübergang Bornholmer Straße hat der aus Korbach stammende Kameramann Frank Lamm in Szene gesetzt. Am 9. November 1979 in Arolsen geboren, wuchs Lamm in Korbach auf und machte 1999 an der Alten Landesschule (ALS) sein Abitur. Er studierte Mediendesign an der Fachhochschule Mainz und Bildgestaltung an der Filmakademie Baden-Württemberg. 2008 schloss er mit seiner Kameraarbeit für das von Christian Schwochow inszenierten Drama „Novemberkind“ sein Studium ab.

Tatort und Kino-Filme 

Frank Lamm drehte als Kameramann unter anderem auch den Kino-Film „Jonas - Stell dir vor, es ist Schule und du musst wieder hin!“ und den Tatort „Mauerpark“.

Die Tragikomödie „Bornholmer Straße“ ist nach der Premiere auch noch am 8. November (20.15 Uhr) auf Eins Festival und am 9. November auf MDR (14 Uhr) zu sehen. (aha)

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