Bilanz der Polizei: „Verhältnismäßig ruhige Silvesternacht“ - Handgreiflichkeiten

Keine größeren Einsätze

waldecker land. Auf eine erfreulich unspektakuläre Silvesternacht ohne größere Einsätze blickte am Neujahrstag die Polizei im Waldecker Land zurück. Im Vergleich zu früheren Jahren sei die Silvesternacht 2009/2010 „verhältnismäßig ruhig“ verlaufen, berichtete ein Sprecher der Korbacher Polizeistation.

Den ruhigen Verlauf führte er auf die Witterungsverhältnisse zurück. Wegen Schneefalls und teils glatter Straßen hätten vermutlich viele Menschen darauf verzichtet, mit dem Auto unterwegs zu sein.

Langweilig wurde es den diensthabenden Beamten in den Polizeistationen in Korbach, Mengeringhausen und Bad Wildungen aber dennoch nicht. „Hier und da“ sei es auch in dieser Silvesternacht wieder zu Handgreiflichkeiten gekommen, meistens war Alkohol bei den Streits im Spiel. Zudem gab es Fälle von Ruhestörungen.

Verletzungen blieben aus

Das neue Gesetz, dass in den Fachwerk-Altstädten kein Feuerwerk mehr erlaubt (wir berichteten) hat nach Angaben der Polizei weniger Arbeit durch entsprechende Anzeigen ausgelöst wie befürchtet. Wie die Leitstelle berichtete, habe es auch keine Verletzungen durch Böller gegeben.

Nicht wenige Waffenbesitzer fanden sich in den letzten Tagen des alten Jahres bei den hiesigen Polizeistationen ein, um noch in den Genuss der bis Ende 2009 geltenden Amnestie zu kommen. Laut Polizei wurden dabei kreisweit mehr als 30 Waffen abgegeben. (aha) www.112-magazin.de

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