Kommentar zur Landrats-Kandidatur: Eine echte Wahl

Waldeck-Frankenberg. Richard Adam Kurylas aus Lohfelden will als dritter Kandidat ins Rennen um das Landratsamt gehen. Ein Kommentar dazu von Stefanie Rösner.

Es ist noch vieles offen: Wie viele werden um das Amt des Landrates kandidieren? Wer wird gewählt? Kommt es sogar wieder zu einer Stichwahl?

Macht Richard Adam Kurylas seine Ankündigung wahr, haben die Wähler die Wahl zwischen mindestens drei Kandidaten. Es bleibt dann kein Duell zwischen Amtsinhaber Kubat und Herausforderer Frese, sondern der Wahlkampf wird bunter. Das ist gut für eine demokratische Basis, von der aus die Menschen in Waldeck-Frankenberg mitbestimmen, wie es politisch weitergeht. Sie haben eine echte Wahl.

Die Kandidaten sind umso mehr gefragt, sich sachlich zu positionieren, im Wahlkampf Akzente zu setzen und zu zeigen, was sie für das Amt des obersten Kommunalbeamten im Kreis qualifiziert. Sie haben in den Wochen vor der Wahl die Gelegenheit, ihre Ziele für Waldeck-Frankenberg zu erklären. Genauso gefragt sind aber wir Wähler. Auch wir tragen Verantwortung dafür, dass das Beste für den Landkreis dabei herauskommt, indem möglichst viele das Wahlrecht nutzen.

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