„Korbacher Resolution“ der Fracking-Gegner

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Gemeinsam gegen Fracking: (von links) Gabriele Obschernicat (Initiative gegen Gasbohren Hamminkeln), Oliver Kalusch (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz), Harald Rücker (Bürgerinitiative für ein lebenswertes Korbach) Andy Gheorghiu (BI Fracking-freies Hessen).

Korbach. Mit einer „Korbacher Resolution“ wollen Anti-Fracking-Initiativen weiter gegen die umstrittene Gasfördermethode kämpfen.

In dem Papier, das 25 Gruppierungen aus dem Bundesgebiet auf einer Tagung in der Kreisstadt von Waldeck-Frankenberg vorgestellt haben, wird ein ausnahmsloses Verbot sämtlicher Formen von Fracking bei der Erforschung, Aufsuchung und Gewinnung fossiler Energieträger gefordert. Gerichtet ist die Resolution an Bund, Länder und Europäische Union

Gleichzeitig kündigten die Initiativen einen bundesweiten Anti-Fracking-Tag für den 31. August an. Dabei sollen mit Blick auf die Bundestagswahl und Landtagswahlen im September vielerorts Aktionen stattfinden. (mam)

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