Nach Wasserschaden in Nordwaldeckhalle: Einschränkungen für Sportler

Derzeit gesperrt: Die Doppeldusche (oben) kann nicht genutzt werden, ebenso der Sportlereingang. Fotos:  Renner

Külte. Seit Monaten wird es eng in der Nordwaldeckhalle in Külte. Nach einem Wasserschaden sind Sanitärbereich und Umkleiden noch immer nur eingeschränkt nutzbar.

Die bevorstehende Winterpause wird nun genutzt, um den Schaden endgültig zu beheben.

Bereits im Sommer hatte ein Leck den Wasserschaden verursacht, betroffen davon sind unter anderem die Umkleiden, die gesperrt sind. Auch ein Teil der Duschen und Toiletten sind seit Monaten nicht mehr nutzbar. Entstanden ist der Schaden in einer der Doppelduschen, dort war eine Leitung kaputt gegangen.

Der Estrich wird seitdem getrocknet, sagt Kültes Ortsvorsteher Gerhard Laabs auf HNA-Nachfrage. Dieser Vorgang ist nun nahezu abgeschlossen. Mitte Dezember beginnt die Winterpause der Handballer und diese Zeit soll dann genutzt werden, um die abschließenden Trockenbau- und Fliesenarbeiten auszuführen. „Es ist ärgerlich, aber geregelt“, sagt Gerhard Laabs. Die Versicherung einer der ausführenden Firmen aus dem Sanitärbereich wird den Schaden übernehmen.

Nur eingeschränkt konnte in den vergangenen Monaten Sport gemacht werden, sagt Uwe Kann, Vorsitzender des TV Külte. „In den Umkleiden mussten die Sportler zusammenrücken.“ Auch andere Räume werden seitdem zum Umziehen genutzt.

Erst vor rund drei Jahren war die Nordwaldeckhalle in Külte eingeweiht worden.

Von Julia Renner

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