Dünenlandschaft am Twistesee ist in Nordhessen einzigartig

Paradies am Twistesee

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Blick von der Strandpromenade auf die weitläufige Dünenlandschaft mit Gras und großer Sandfläche zum Spielen und Sonnen.

Bis auf die großen Bäume am Strandbad ist nichts unverändert geblieben. Nach rund 19 Monaten Großbaustelle ist die Hauptattraktion am Twistesee nicht mehr wiederzuerkennen. Am Sonnabend wird groß Eröffnung gefeiert.

Das Ingenieurbüro Müntinga und Puy, das mit seinem Entwurf das Rennen beim vorgeschalteten Architektenwettbewerb gemacht hat, überzeugt auch mit dem fertigen Ergebnis.

PDF der Sonderseiten Strandbad Twistesee

„Kleine Reise“ nennt Pächter Lukas Vonderscher sein Bistro im stählernen Strandbad-Gebäude. Zwischen Corten-Stahl-Fassade und Rundweg ist eine schicke Holzterrasse entstanden, auf der bei schönem Wetter die Urlauber und Tagesgäste Strandatmosphäre genießen können. Hier stehen Palmen und Sonnenschirme. Gemütliche Sitzgruppen laden zum Verweilen ein.

Von der Terrasse geht der Blick auf den im Halbrund angelegten Sandstrand. Rund 1400 Kubikmeter feiner Spielsand wurden hier verbaut, dazu viele Tausend Stauden mit Strandhafer, Dünengras und manches Passende mehr. Der optische Eindruck ist fantastisch und sehr einladend.

Rollstuhlfahrer und Eltern mit Kinderwagen werden den Serpentinenweg zum Wasser zu schätzen wissen. Die vielfach diskutierte Rutsche soll noch bis Ende Mai geliefert und eingebaut werden.

Die Rutsche endet ungefähr dort, wo auch die Fundamente für die Strandbar angelegt sind. Das Holzhaus wird vom Pächter in den kommenden Wochen in Eigenregie gebaut.

Erheblich aufgewertet wurde auch die Sandfläche am Strand: Vor der Umgestaltung maß die Fläche 2700 Quadratmeter. Jetzt können Erholungssuchende 4500 Quadratmeter Sandstrand genießen. Die neu geschaffenen Promenade misst 180 Meter entlang an dem 62 Meter langen Strandbad-Gebäude. Die hölzerne Terrasse deckt immerhin 160 Quadratmeter ab. Gleich nebenan die Umkleiden, Duschen und Toiletten. Alles sehr ordentlich und robust zugleich. Schließlich soll der Neubau wie sein Vorgänger wieder einige Jahrzehnte halten und eine gute Adresse am See bleiben. (r)

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