Schwalefeld

Schild aufgestellt: Feierbiester feuern Stephan Leyhe an

Sie unterstützen ihren Freund Stephan Leyhe: die Schwalefelder Feierbiester mit (von links) Mark Möller, Chris Becker, Matthias Möller, Christopher Leeser, Christoph Leyhe, Christoph Müller, Sebastian Becker und Kai Bärenfänger. Foto: Laumann

Schwalefeld. Die Unterstützung hat Stephan Leyhe schwarz auf weiß: Seine Jungs von den Schwalefelder Feierbiestern haben dem Skispringer ein großes Schild gebastelt.

„Die Schwalefelder Feierbiester wünschen Stephan Leyhe weite Flüge“, heißt es in großen Lettern.

„Wir hatten kurzfristig die Idee dazu“, erklärt Kai Bärenfänger von den Feierbiestern. Montagabend haben Leyhes Freunde die Pinsel in die Hand genommen, Dienstag haben sie das Schild am Ortsrand von Schwalefeld aufgestellt - in Sichtweite zu Leyhes Elternhaus. „Wenn Stephan aufsteht, schaut er direkt auf das Schild“, sagt Bärenfänger und lacht.

Die Feierbiester sind vor rund sieben Jahren entstanden. Damals hatte sich in Schwalefeld eine Gruppe junger Männer zusammengeschlossen. „Wir sind wie ein Kegelclub. Nur, dass wir nicht kegeln“, sagt Kai Bärenfänger. Als die Jungs später beim „Spiel ohne Grenzen“ der Willinger Dunnerkuile starten wollten, brauchten sie einen Namen. Schnell waren die „Schwalefelder Feierbiester“ geboren - in Anlehnung an einen Spruch von Louis van Gaal. Der ehemalige Bayern-Trainer hatte vor dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft mit den Worten „Ich bin ein Feierbiest“ eine ordentlich Sause versprochen.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Feierbiester ihren Stephan unterstützen. Im vergangenen Jahr gab es eine Videobotschaft von den Jungs, in diesem Jahr waren Mark Möller, Christoph Müller und Jannik Kreten bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf dabei. Jetzt also Willingen. Doch Zeit, sich Leyhes Sprünge vor Ort an der Schanze anzusehen, haben nur ein paar Feierbiester - Die anderen helfen beim Weltcup.

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