Deutscher Gastronomiepreis: Kein Titel für Siggi von der Heide

Er ist leidenschaftlicher Gastwirt: Siggi von der Heide vom Willinger Ettelsberg. Archivfoto: Wüllner

Willingen/Berlin. Er hat den Sieg verpasst: Der Willinger Siegfried von der Heide war für den Deutschen Gastronomiepreis nominiert, der am Montagabend in Berlin verliehen wurde.

Gewonnen in der Kategorie „Beverage“ (Getränke-orientierte Gastronomiebetriebe) haben jedoch andere: Patrick Rüther und Axel Ohm vom Brauhaus „Altes Mädchen“ in Hamburg. Dies teilte eine Sprecherin der Warsteiner-Brauerei am Montag mit.

Die Jury habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, hieß es. Siegfried von der Heide ist der Hüttenwirt vom Willinger Ettelsberg. „Siggi lebt für die Gastronomie“ - das meint die Jury des Deutschen Gastronomiepreises und nahm den außergewöhnlichen Hüttenchef als Kandidaten auf. In der Kategorie „Food“ hat Gerd Spitzer vom „Tauro“ in Berlin gewonnen. Für ihr Lebenswerk wurde Carmen Würth (Hotel-Restaurant „Anne-Sophie“, Künzelsau) ausgezeichnet.

Der Deutsche Gastronomiepreis (Warsteiner Preis) zählt nach Angaben der Initiatoren zu den renommiertesten Branchenauszeichnungen. (akl)

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