Sie sind dem Upland verbunden: 18 Künstler stellen ihre Werke aus

Sie stellen im Besucherzentrum Willingen aus: 18 Künstler der Gruppe „Kunst im Upland“ zeigen noch bis Sonntag, 26. Oktober, ihre Werke und lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Fotos: Saure

Willingen. Sie alle haben einen Bezug zu Willingen: Sie wurden dort geboren, sind dort aufgewachsen oder hingezogen. 18 Künstler zeigen jetzt ihre Werke unter dem Motto "Kunst im Upland".

Bereits zum 33. Mal lassen sich die heimischen Künstler beim Malen, Töpfern, Mosaiken, Filzen oder Zeichnen im Willinger Besucherzentrum über die Schulter schauen und präsentieren außerdem fertige, in den unterschiedlichsten Techniken gearbeitete Werke.

18 Künstler, die sich auf irgendeine Weise mit dem Upland verbunden fühlen, sei es weil sie dort wohnen oder dort geboren wurden, zeigen Kunstwerke, die aus den unterschiedlichsten Materialien entstanden sind. Gastkünstler Michael Tuss aus Niedersfeld erweitert den bunten Strauß der Materialien um Metall, wieder mit von der Partie nach längeren Pausen sind Ulrike Wrede mit Kiesel-Mosaik, Malerei, Stone-Art und Polychromos sowie Manuela Marx mit Öl- und Acrylmalerei.

Gewollte Art: So nenne Tina und Jana Wohlfart ihre Werke aus Filz.

Die aus Immighausen stammende Sängerin Hannah N. Hubert gestaltete die Eröffnung am Sonntag musikalisch, bei der anschließenden Matinee blieb viel Zeit, um mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung ist bis zum Sonntag, 26. Oktober täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, am Mittwoch, 22. Oktober kommen die Aussteller den Berufstätigen mit einer verlängerten Öffnungszeit bis 21 Uhr entgegen.

Neben der einwöchigen Ausstellung im Besucherzentrum haben sieben Vertreter der Gruppe „Kunst im Upland“ Ende vergangenen Jahres mit „Kunst im Park“ eine dauerhafte Ausstellung in der Kurgartenhalle etabliert. Erweitert wurde das Angebot nach und nach durch Skulpturen, die einen Skulpturenpfad im Kurgarten bilden sollten.

Weitere Informationen unter www.kunst-im-upland.de

Doch leider müssen die Künstler, die die Skulpturen kostenlos zur Verfügung stellen, immer wieder mit ansehen wie ihre Werke mutwillig zerstört, umgeworfen oder beschädigt wurden.

Von Heike Saure

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