Ideen für Dorfentwicklung gesammelt

Jugendliche sollen Zukunft der Diemelstadt mitgestalten

Acht Jugendliche mit Mund-Nase-Schutz sitzen um einen Tisch herum.
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Jugendforum in Diemelstadt als Teil der Vorbereitungen zum Integrierten Kommunalen Entwicklungskonzeptes IKEK. Rund 30 Jugendliche trafen sich in der Stadthalle Rhoden, um Ideen für ihre Stadt zu formulieren.

Mitreden bei der Dorfentwicklung. Das sollen in Diemelstadt nicht nur die Erwachsenen, sondern auch und in besonderem Maße die Kinder und Jugendlichen, die schon bald in die Fußstapfen ihrer Eltern und Großeltern treten sollen.

Diemelstadt - Deshalb hat der Magistrat im Rahmen des laufenden Prozesses zur Erarbeitung eines integrierten kommunalen Entwicklungskonzeptes (IKEK) nicht nur zu IKEK-Foren eingeladen, sondern auch zu einem besonderen Jugendform, an dem sich mehr als 30 Jugendliche aus Rhoden, Wrexen, Helmighausen und Hesperinghausen beteiligten.

Unter dem Motto „Ideen schmieden - Diskutieren - Einmischen“ waren die Jugendlichen aufgerufen aufzuzählen, was ihnen an ihrer Stadt und ihrem Dorf gefällt und was verbessert werden müsste. Zunächst waren die Jugendlichen eher zurückhaltend und mussten von der vom Magistrat beauftragten Moderatorin und Architektin Uschi Blankert aus Kassel ein wenig gelockt werden, doch dann sprudelten die Ideen nur so heraus.

Ergebnisse der Arbeitsgruppen werden zusammengeführt

Im zweiten Teil des Jugendforums wurden Arbeitsgruppen gebildet, in denen die Ideen auf den Punkt gebracht und schriftlich fixiert wurden.

Alle Anregungen aus allen IKEK-Foren fließen in das abschließende IKEK-Papier ein, das in den kommenden Jahren Grundlage für alle Projekte im Rahmen der Dorfentwicklung von Diemelstadt und seinen neun Stadtteilen werden soll.  (Elmar Schulten)

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