Bauarbeiten: Vor 100 Jahren entstand die Sperrmauer

Vor 100 Jahren entstand die Sperrmauer
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Bewegen von Erdmassen: Das Flussbett der Eder wurde bis zu einer Tiefe von zwei Metern ausgebaggert. Diese Aufnahme zeigt den Stand der Bauarbeiten am 25. Januar 1929.
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8. Mai 1929: Eder-Vertiefung unterhalb des Krafthauses Hemfurth II an der Sperrmauer. Diese Aufnahme zeigt Schuttablagerungen von früheren Arbeiten oberhalb der Kabelbrücke.
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20. April 1929: Steinblöcke lagen unterhalb des Tosbeckens am Fuße der Sperrmauer vor dem Krafthaus Hemfurth II. Sie wurden in den Flusslauf eingebaut.
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10. Mai 1929: Mit einem Bagger wurden Betonblöcke unterhalb des Tosbeckens vor dem Krafthaus Hemfurth II vor der Sperrmauer versetzt.
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Wegen des Baus des Pumpspeicherkraftwerks Waldeck I in Hemfurth musste das Stauvolumen des Ausgleichsweihers zwischen Hemfurth und Affoldern und der Eder bis zur Sperrmauer erhöht werden. Dieses Foto vom 16. September 1928 zeigt einen Zwei-Kubikmeterbagger bei der Fahrt durch die Eder zwischen Hemfurth und Edersee.
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Blick in das ehemalige Maschinenhaus des Kraftwerks Hemfurth I an der Sperrmauer. Nach 77 Jahren Laufzeit hatten die Maschinen des Kraftwerks ausgedient. Sie wurden am 11. Mai 1992 abgeschaltet. Heute produzieren dort zwei Francis-Spiralturbinen Strom aus Wasserkraft.

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