Feuer in Gasthaus: Zwei Frauen sterben - zwei Kinder vermisst

Neukirchen. Bei einem Brand im Lichtenfelser Ortsteil Neukirchen sind vermutlich vier Menschen ums Leben gekommen: Zwei 34 und 28 Jahre alte Frauen und zwei fünf und zehn Jahre alte Mädchen. Der 38-jährige Wirt des Gasthauses Zur Linde konnte sich vor den Flammen retten.

Die Leichen der beiden Frauen wurden am späten Montagnachmittag geborgen. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass sich auch die beiden Kinder in dem Haus befanden.

Das Schicksal der vier war zunächst über Stunden unklar. Der 38-jährige Wirt war in der Nacht laut Polizei stark alkoholisiert und mit einem Schock ins Krankenhaus gebracht worden. Da er zunächst nicht vernehmungsfähig war, konnten die Ermittler von ihm nicht erfahren, ob die beiden Frauen und die Kinder in dem Gasthaus waren.

Die Helfer verschaffen sich mit einem Kran einen Überblick über das ausgebrannte Haus. Von unten ist kein Durchkommen in die oberen Bereiche.

Erst als es hell wurde, entdeckten Feuerwehrleute von der Drehleiter aus eine verbrannte Leiche im Obergeschoss des Hauses. Am Mittag entdeckten die Ermittler der Polizei eine weitere Leiche in der Brandruine. Die beiden Leichen wurden am späten Montagnachmittag mittels eines Krans geborgen. Das Gebäude ist so stark beschädigt, dass weder Feuerwehrleute noch die Ermittler der Kriminalpolizei das Innere betreten konnten.

Der Brand war gegen 2 Uhr am Montag ausgebrochen. Nachbarn hatten lautes Krachen und Klirren gehört, vermutlich von den platzenden Fensterscheiben und herabfallenden Dachziegeln. Zu diesem Zeitpunkt stand die Gaststätte schon lichterloh in Flammen, berichtete Stadtbrandinspektor Herbert Knipp, der nur wenige Minuten später eintraf. „Das Gebäude muss im Inneren schon länger gebrannt haben“, vermutete er.

Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche

Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche
 © HNA
Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche
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Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche
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Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche
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Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche
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Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche
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Gaststättenbrand in Neukirchen und Vermisstensuche
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Gaststättenbrand in Neukirchen
 © Müller/HNA
Tag 2 nach der Brandkatastrophe: Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. © HNA/Mam
Tag 2 nach der Brandkatastrophe: Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. © HNA/Mam
Tag 2 nach der Brandkatastrophe: Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. © 
Brandermittler der Polizei dringen unterstützt vom THW in den oberen Bereich des Hauses vor. © HNA/Müller
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
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Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
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Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
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Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © HNA/Happel-Emrich
Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
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Am Morgen nach dem Brand: An der Gaststätte "Zur Linde" wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar. © 
Bilder aus der Brandnacht: Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, die Flammen schlugen lichterloh aus dem Gebäude. © HNA/Paulus
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Als die Feuerwehrleute eintrafen, waren Decken und Treppen des Fachwerkhauses bereits eingestürzt, die Atemschutzgeräteträger konnten nicht mehr in die Räume, um nach den Bewohnern zu suchen. Den Wirt hatten sie an der Eingangstür angetroffen und in Sicherheit gebracht. Die Brandursache ist noch unklar.

Fassungslosigkeit herrschte am Morgen nach dem verheerenden Brand mit vermutlich vier Toten im Lichtenfelser Ortsteil Neukirchen. Für das jüngere der beiden vermissten Mädchen hatte die Stadt erst vor kurzem einen Kindergartenplatz organisiert, damit es integriert wird und Deutsch lernt, berichtete der Lichtenfelser Bürgermeister Uwe Steuber, der noch in der Nacht zu dem Unglücksort gekommen war. Die Familie war seit etwa fünf Jahren Betreiber der Gaststätte.

Video

Bilder der Löscharbeiten in der Nacht 

Der 38-jährige Gastwirt überlebte den Großbrand. In dem völlig ausgebrannten Fachwerkhaus kamen seine 34 Jahre alte Frau und deren 28 Jahre alte Schwester – beide stammen aus Litauen – ums Leben. Zwei fünf und zehn Jahre alte Mädchen werden in der Brandruine vermutet. Sie sind die Kinder einer weiteren Schwester der beiden Frauen.

Das Feuer wütete in der Nacht mehr als drei Stunden in dem dreigeschossigen Fachwerkhaus in der Ortsmitte von Neukirchen. Nachbarn hatten es um 2 Uhr bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als diese in der Waldecker Straße eintraf, stand das Haus bereits komplett in Flammen. „Das Gebäude muss im Inneren schon länger gebrannt haben“, vermutete Stadtbrandinspektor Herbert Knipp.

Den Wirt hatten die Wehrleute im Eingangsbereich der Pizzeria angetroffen und in Sicherheit gebracht. Für die zwei Frauen und die beiden Mädchen kam jede Hilfe zu spät: Decken und Treppen des Fachwerkhauses waren bereits eingestürzt, die Atemschutzgeräteträger konnten nicht mehr in die Räume vordringen.

Video vom Unglücksort

Etwa 80 Feuerwehrleute aus Neukirchen, Goddelsheim, Rhadern, Dalwigksthal, Münden, Sachsenberg, Frankenberg und Medebach waren in dieser Nacht im Einsatz. Die Medebacher übernahmen mit ihrer Drehleiter von außen einen Großteil der Löscharbeiten. Von innen konnte das Gebäude nicht gelöscht werden. Das Problem sind die durchweichten und ausgebrannten Decken, die einzustürzen drohen.

Laut Stadtbrandinspektor Knipp ist die Wasserversorgung etwas problematisch gewesen: Über eine fast einen Kilometer lange Schlauchleitung über die Hauptstraße wurde Wasser aus einem Löschteich am Ortseingang zu der Gaststätte gepumpt. Überall in der Dorfmitte lagen dicke Schläuche in den Straßen. Zur Ursache des Brandes konnten die Polizei bislang noch keine Angaben machen.

Das Feuer in der Dorfmitte und die Arbeit der Feuerwehren hatte viele Neukircher aus dem Schlaf geschreckt. Viele Dorfbewohner verfolgten die Löscharbeiten, auch sie stellten sich die bange Frage, ob die vier vermissten Hausbewohner in dieser Nacht tatsächlich in dem Gebäude waren. Ein Notfallseelsorger war vor Ort, um Beistand zu leisten. Einige Nachbarn organisierten Kaffee, Tee und Wasser für die Feuerwehrleute.

Von Jörg Paulus, Matthias Müller und Ingo Happel-Emrich

Rubriklistenbild: © HNA/Paulus

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