Klimapaket verbietet den Neueinbau ab 2026

Das Ende für Ölheizungen

Kompetent in Sachen Heizung und Sanitär: Zum Team von Schütte & Co. HeiSantech zählen unter anderem Christian Heiter (von links) Christina, Holger und Christoph Schmidt.
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Kompetent in Sachen Heizung und Sanitär: Zum Team von Schütte & Co. HeiSantech zählen unter anderem Christian Heiter (von links) Christina, Holger und Christoph Schmidt.

Bis 2050 soll Deutschland klimaneutral sein. Um das zu erreichen, dürfen unter anderem ab dem Jahr 2026 keinen reinen Ölheizungen mehr neu installiert werden. Es ist also an der Zeit, sich nach Alternativen umzuschauen.

Ölheizungen sind im Mittel etwa 20 Jahre im Einsatz und stoßen jährlich mehrere Tonnen CO2 aus. Um diesen Ausstoß zu reduzieren, ist im Rahmen des Klimapakets ab 2026 der Neueinbau von reinen Ölheizungen untersagt. Dies gilt sowohl für Neubauten von Immobilien, als auch für deren Modernisierung. Deshalb sollte man sich schon jetzt überlegen, wie die alternativen Heizmöglichkeiten aussehen. Rat weiß das Unternehmen Schütte & Co. HeiSanTech aus Ahnatal.

„Wir empfehlen den Einsatz von Hybridanlagen“, empfiehlt Holger Schmidt und erläutert, dass es sich dabei um eine Technologie handelt, die zum Beispiel eine Gasheizung in Verbindung mit einer Solaranlage betreibt. „Möglich ist auch die Kombination einer Gasheizung mit einer Wärmepumpe.“

Bei der Hybridlösung werden zuerst die erneuerbaren Energien für die Heizung und zur Bereitung von Warmwasser genutzt. Erst wenn diese Energie nicht mehr ausreicht, etwa weil im Winter ein sehr hoher Wärmebedarf vorliegt, wird Gas zugeschaltet.

Darüber hinaus ist es möglich, eine Photovoltaikanlage als Vervollständigung zu nutzen, da diese zusätzlich den Grundenergiebedarf der Hybridanlage ergänzt. Auf diese Weise würde man sich unabhängig machen von fossilen Brennstoffen.

Unsere Angebote

Unsere Angebote aus der Sonderveröffentlichung Stark vor Ort
Unsere Angebote aus der Sonderveröffentlichung Stark vor Ort © HNA
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Um den Wechsel auf alternative Heiztechnologien attraktiv zu machen, beteiligt sich der Staat momentan noch mit bis zu 40 Prozent an den Kosten für ein klimafreundliches Heizsystem. Die Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezieht sich dabei nicht nur auf die Kosten der Heizanlage, sondern auf den gesamten Um- bzw. Einbau der Hybridheizung.

Der Zuschuss muss vor Beginn der Maßnahme beim BAFA beantragt werden. Darüber hinaus muss ein Energieberater die Heizlast des Gebäudes ermitteln und ein Fachunternehmen muss den Einbau vornehmen und bestätigen, dass die Sanierung den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

Im Mittel muss eine Heizungsanlage etwa alle 20 Jahre ausgetauscht werden.

Wer also weiß, dass seine Anlage in absehbarer Zeit ausgetauscht werden muss, sollte sich jetzt über die Alternativen informieren. Gerne berät und informiert das Team von Schütte & Co. HeiSanTech und hilft auch beim Beantragen der Fördergelder.

„Selbst wenn Sie sich dafür entscheiden, weiterhin komplett auf Öl zu setzen, sollten Sie uns jetzt kontaktieren“, lädt Holger Schmidt Hausbesitzer ein, „denn wer vor 2026 eine neue Ölheizung installieren lässt, kann in den nächsten Jahren auf den Bestandschutz zählen.“  zgi

www.heisantech.de

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vom 25. Juni 2021 hier als PDF

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