Handball

Drittligist Eintracht Baunatal empfängt Großsachsen: „Das wird ein heißer Tanz“

Am Samstag wieder im Einsatz: Baunatals Rechtsaußen Sven Vogel ist am Samstag in der Rundsporthalle wieder im Einsatz. 
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Am Samstag wieder im Einsatz: Baunatals Rechtsaußen Sven Vogel ist am Samstag in der Rundsporthalle wieder im Einsatz. 

Am Samstag, 15.02.2020 empfängt der GSV Eintracht Baunatal den TV Germania Großsachsen, treffen der Tabellensiebte und der Zehnte aufeinander.

Vor ein paar Tagen waren sie noch Tabellennachbarn, aber in der 3. Handball-Liga Mitte hat es in diesen Tagen mit dem Rückzug der insolventen SG Nußloch einige Änderungen gegeben (siehe Tabelle rechts). 

Wenn am Samstag, 15.02.2020 (18 Uhr/Rundsporthalle) der GSV Eintracht Baunatal den TV Germania Großsachsen empfängt, treffen der Tabellensiebte und der Zehnte (GSV) aufeinander.

„Wir hatten zum Glück nur ein gewonnenes Spiel gegen Nußloch, dass uns jetzt abgezogen wird“, sagt Baunatals Trainer Dennis Weinrich, der sich aber auch über die Veränderungen im Spielplan ärgert. 

„Eigentlich hätten wir Ende März noch ein Heimspiel gegen Nußloch gehabt. Da das wegfällt, haben wir unseren letzten Heimspieltag nun am 14. März, lange vor Ende der Saison“, sagt der 30-Jährige.

Auch aus diesem Grund wollen sich die Baunataler gegen Großsachsen aus dem Norden des Rhein-Neckar-Kreises vor heimischen Publikum gut präsentieren. „Wir wollen an unseren Erfolg vom vergangenen Wochenende anknüpfen. 

Das wird ein heißer Tanz“, sagt Weinrich über die bevorstehende Begegnung und warnt dabei vor allem vor Philipp Ulrich. Großsachsens Kreisläufer wirft beidhändig und ist deshalb für die Verteidiger schwer berechenbar. 

Dadurch, dass die Baunataler bereits in der dritten Saison gegen Großsachsen spielen, kennen sich beide Mannschaften. Beide Teams werden mit einer standardisierten 6:0-Deckung spielen, wobei Weinrich im Tor voraussichtlich wieder Patrick Ziebert den Vorzug geben wird. 

Auch darüber hinaus ist bei der Eintracht in Sachen Personal Aufatmen angesagt.

Sven Vogel und Florian Weiß stehen wieder im Kader, nur Fynn Reinhardt war angeschlagen, konnte in der Woche nicht trainieren, wird aber auflaufen.

„Wegen seiner aktuellen Leistungen wird Patrick vorerst die Nummer eins im Tor bleiben. Da gibt es keinen Grund zum Wechsel. Ansonsten wollen wir wieder aktiv decken und daraus den Angriff entwickeln“, gibt Weinrich die Marschroute vor.

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