Elektro Neumann schreibt seit 30 Jahren Erfolgsgeschichte

Verlässlichkeit und Qualität

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Die Auftragsbücher sind voll: Stefan (links) und Eckehard Neumann leiten vom neuen Firmensitz im Gewerbegebiet „Hilschen“ aus die Geschäfte des Unternehmens.

Schauenburg. Immer wenn in Schauenburg und Gudensberg die Straßenbeleuchtung oder die Scheinwerfer auf dem Sportplatz angeschaltet werden, wenn in Wohnhäusern, Geschäften, Hotels und Tiefgaragen Schauenburgs, Baunatals, Kassels und in der Region das Licht aufflammt, wird oft die „Handschrift“ der Firma Elektro Neumann GmbH sichtbar:

Das Elgershäuser Unternehmen schreibt seit seiner Gründung vor 30 Jahren eine Erfolgsgeschichte, in der es praktisch immer aufwärtsging. Vor allem in letzter Zeit: Noch vor fünf Jahren verlegten die Mitarbeiter in etwa 20 Neubauwohnungen die Elektroanschlüsse. Vergangenes Jahr waren es schon 100 Neubauwohnungen und über 70 Sanierungsprojekte. Daneben erledigen die acht Mitarbeiter eine Vielzahl weiterer Aufträge, darunter auch die Wartung und Reparatur von Elektroanlagen und -geräten.

„Wenn es ein anderer nicht hinkriegt, wir kriegen es hin“, sagt Stefan Neumann, der das Unternehmen zusammen mit seinem Vater Eckehard Neumann als Geschäftsführer leitet. Der Elektromeister Eckehard Neumann hatte am 1. Oktober 1988 die Firma Elektro Kröger an der Korbacher Straße vom damaligen Inhaber August Kröger übernommen und später umbenannt. 2003 zog Neumann mit dem Betrieb, zu dem ursprünglich noch ein Ladengeschäft gehörte, in sein privates Wohnhaus um. Neumanns Sohn Stefan hatte sich da schon längst ein weiteres wirtschaftliches Standbein aufgebaut. Der Elektrotechnikermeister gründete 1998 seine Firma „Elektro Neumann“ in Kassel. Mit dieser zog er später nach Kirchbauna um. Ende dieses Jahres wird Stefan die Geschäfte vollends übernehmen, weil sein Vater in den wohlverdienten Ruhestand geht. „Ganz aufhören darf er noch nicht“, sagt Stefan. „Ich habe noch viel von Ihm zu lernen!“

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Vor eineinhalb Jahren hat Elektro Neumann GmbH im Elgershäuser Gewerbegebiet „Hilschen“ eine Halle mit Büros, Sozialräumen, Werkstatt und einem großen Lager gebaut. „Der Umzug hat sich gelohnt“, sagt Eckehard Neumann. Nur der Fachkräftemangel kann das Wachstum hemmen. Anfang 2019 stellt die Firma einen weiteren Gesellen ein. Auch ein Azubi wird gesucht. (pdi)

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