Ampelregelung notwendig

Espenau: Neubaugebiet „Lehringsgrund“ liegt im Zeitplan 

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Gut voran kommen die Bauarbeiten am „Lehringsgrund“ in Espenau-Mönchehof. Mitte September soll alles fertig sein. 

Die Arbeiten im Neubaugebiet mit 39 Bauplätzen am Ortsrand von Espenau-Mönchehof kommen gut voran.

In den kommenden Tagen werden sich Autofahrer allerdings auf eine Ampelregelung einstellen müssen.

Um die Vorarbeiten für den neuen Kreisel in Höhe der Straßenmeisterei vorzubereiten, ist es notwendig, den Verkehr einspurig in Richtung Wilhelmsthal und von der Abzweigung nach Espenau von der B 83 von Vellmar kommend, an der Baustelle vorbeizuführen. „Wir haben die geänderte Verkehrsführung bis Mitte April eingeplant“, berichtet Jens Marpe von der Firma Strabag, die mit den Arbeiten im Neubaugebiet beauftragt ist. „Den eigentlichen Kreiselbau und die Arbeiten für die abzweigenden Kanalarbeiten können wir dann ohne Ampelregelung in Angriff nehmen“ erklärt er weiter. Dieser zweite Abschnitt soll dann bis Mitte Juni beendet sein.

Um den Verkehr an der Baustelle vorbeizuführen, werden der Radweg und Teile der alten Straßenführung nach Wilhelmsthal auf sechs Meter verbreitert und asphaltiert.

Während der zweiten Bauphase wird der Verkehr dann über diese Straße um die Baustelle herum in alle Richtungen geführt, sodass eine Ampelregung entfallen kann. Derzeit graben Bagger tiefe Gräben und bereiten die Kanalarbeiten vor. Auch ein Regenrückhaltebecken muss noch gebaut werden. „Wir hoffen, dass es nicht zu Lieferengpässen durch die Coronakrise kommt“, sagt Marpe. „Die zu verlegenden Rohre beziehen wir aus Tschechien.“ Eine eingeplante Bautruppe sitze derzeit in Polen fest – Ausreiseverbot.

Die Straßennamen im Neubaugebiet, dessen Fertigstellung für Mitte September geplant ist, stehen auch schon fest. Die Einfahrt erhält den Namen „Lehringsgrund“, die Straße, die durch die Mitte führt „Spreeweg“ und die äußere Straßenführung wird „Havelweg“ heißen.

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