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Queen, Chili und Kaiserpinguin: 26 Fragen an den Bürgermeisterkandidaten Steffen Kaiser

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Von: Sebastian Schaffner, Theresa Novak

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So sieht sich der Bürgermeisterkandidat: Wir hatten Steffen Kaiser gebeten, uns zu dem Fragebogen auch ein Selfie seiner Wahl zu schicken.
So sieht sich der Bürgermeisterkandidat: Wir hatten Steffen Kaiser gebeten, uns zu dem Fragebogen auch ein Selfie seiner Wahl zu schicken. © Steffen Kaiser/nh

Am Sonntag stehen sich die beiden Fuldabrücker Bürgermeisterkandidaten in der Stichwahl gegenüber. Das sind Andreas Damms Antworten auf unseren Fragenkatalog.

Fuldabrück – Ganz knapp war das Ergebnis der Fuldabrücker Bürgermeisterwahl am 12. März ausgefallen. Nur vier Stimmen trennten die beiden Kandidaten Andreas Damm (unabhängig) und Steffen Kaiser (SPD). Anja Hentschel schied aus.

Am kommenden Sonntag, 26. März, geht es nun bei der Stichwahl um alles. Wir haben Kaiser und Damm gebeten, uns einen Fragenkatalog mit 26 Fragen zu beantworten. Darin geht es weniger um Politik, sondern eher um Persönliches und Privates. Heute lesen Sie die Antworten des SPD-Kandidaten Steffen Kaiser.

Das nehme ich aus dem Ergebnis des ersten Wahlgangs mit:

Dass bereits 1683 Fuldabrückerinnen und Fuldabrücker bereit waren, einem jungen, motivierten Menschen eine Chance zu geben.

An meinem Stichwahl-Konkurrenten Andreas Damm schätze ich besonders:

Seine Fähigkeiten beim Karneval.

Der bessere Bürgermeister für Fuldabrück wäre allerdings ich, weil…

… ich mich bereits jetzt in vielen Bereichen motiviert und zielstrebig erfolgreich für das Wohl der Gemeinde einsetze und die meiste Erfahrung mitbringe.

Denke ich an die Stichwahl am 26. März, dann…

… hoffe ich auf eine höhere Wahlbeteiligung und darauf, dass die Bürgerinnen und Bürger für einen Generationswechsel bereit sind.

Dürfte ich mir eine Einlaufmusik für die Ergebnisverkündung im Rathaus am Wahlabend wünschen, dann…

… wäre das Don’t Stop Me Now von Queen.

Wenn ich an die Oberbürgermeisterwahl in Kassel denke, dann…

… dass Kassel immer für eine Überraschung gut ist.

Wenn ich nach meinem politischen Vorbild gefragt werde, dann antworte ich:

Dass es nicht den perfekten Politiker gibt. Ich wurde von vielen Politikern und Führungskräften inspiriert und habe mir Positives abgeschaut. Letztlich gehe ich aber meinen eigenen Weg.

Mein Lieblingsplatz in Fuldabrück ist…

… die Sporthalle Bergshausen.

So richtig entspannen kann ich…

… an ruhigen Orten und mit guter Musik.

Wenn ich auf die Bergshäuser Brücke schaue, dann…

… freue ich mich, dass ihre Tage gezählt sind, bin aber auch enttäuscht über die verpassten Chancen, das Problem frühzeitiger anzugehen.

Im Leben am wichtigsten ist mir:

… meine Familie.

Angst habe ich…

… nur selten, da sie bremst. Meistens habe ich Respekt.

Meine beste Eigenschaft ist…

… meine Ehrlichkeit.

Zu meinen schlechtesten Eigenschaften gehört…

… mein Drang nach Perfektionismus.

Wäre ich ein Tier, wäre ich …

… ein Kaiserpinguin. Groß, sozial, treu und der Name passt auch.

Überhaupt nicht leiden kann ich:

Unehrlichkeit.

Fit halte ich mich, indem ich…

… mit meinen Freunden in der Halle oder im Sand Volleyball spiele.

Wenn ich zuhause koche, dann…

… muss es meist schnell gehen und einfach sein. Gerne gibt es mal Chili con carne.

Wenn ich nicht Volleyballspieler bei der FSV Bergshausen, sondern Sportminister wäre, würde ich…

… weitere Lehrer-Trainer-Stellen in Hessen schaffen, um viele Trainingszeiten abdecken zu können und somit Kapazitäten im Breitensport für Kinder und Jugendliche auszubauen.

Wenn ich den Titelhelden in einem Film spielen könnte, würde ich mich entscheiden für…

… Marty McFly (Zurück in die Zukunft), weil er durch die Zeit reisen kann und ich schon immer mal in einem DeLorean sitzen wollte.

Mein Lieblingsbuch:

Die autorisierte Biografie von Steve Jobs, verfasst von Walter Isaacson.

Das schaue ich mir am liebsten im Fernsehen an:

Star Wars oder politisches Kabarett und politische Satire

Würde ich ins Dschungelcamp gehen, würde ich diese zwei Luxusgegenstände mitnehmen:

Ein ordentliches Kissen und einen Volleyball.

Mein Lebensmotto:

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Wenn ich ein Gerücht über mich verbreiten könnte, dann wäre das:

Dass ich heimlich als Geisterjäger unterwegs bin. Noch nie einen Geist gesehen? Gern geschehen!

Wenn ich Bürgermeister werden sollte, werde ich als erstes…

… den Bürostuhl hochfahren und meine Kolleginnen und Kollegen so begrüßen, wie ich mich 2015 von ihnen verabschiedet habe, mit leckerem Kuchen.

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