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Lebensgefahr: Ermittler können noch nicht in die Fuldabrücker Brandruine

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Von: Anna Lischper

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© Foto: Lischper

Fuldabrück. Nach dem Großbrand in der Halle von Bemoflex Berghöfer in Fuldabrück (Kreis Kassel) in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist die Ursache des Feuers weiterhin unklar.

Bislang haben die Ermittler der Kripo noch nicht den Brandort besichtigen können, sagte Polizeisprecher Matthias Mänz auf HNA-Anfrage.

Da das Gebäude einsturzgefährdet ist, müssen sich erst einmal Statiker damit befassen – „um den Umfang der vor dem Betreten erforderlichen Sicherungsarbeiten verlässlich einschätzen zu können“, so Mänz. Wann an der Brandstelle an der Kasseler Straße ermittelt werden kann, ist noch nicht abzuschätzen.

Hubschrauber machte Bilder

Ein Hubschrauber der Fliegerstaffel der hessischen Polizei hatte bereits am Mittwoch Bilder aus der Luft gemacht. „Aus der Analyse dieser Bilder können sich möglicherweise Aufschlüsse über den jeweiligen Brandverlauf ergeben“, so Mänz.

Das Feuer war am Dienstag gegen 22.20 Uhr gemeldet worden und breitete sich auf das gesamte Gebäude aus. Fast 100 Feuerwehrleute aus dem Landkreis waren mehr als elf Stunden mit dem Löschen des Feuers beschäftigt. Laut ersten Schätzungen entstand durch das Feuer ein Schaden von zwei Millionen Euro. 

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