Sanierung der Mehrzweckhalle auch auf Plan

Niestetal stopft jetzt Schlaglöcher

Bis zum Frühjahr sollen Reparaturarbeiten an insgesamt 21 Straßen in Niestetal abgeschlossen sein. Unser Bild zeigt die Straße Am Teich in Heiligenrode, die bereits fertig saniert wurde.
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Bis zum Frühjahr sollen Reparaturarbeiten an insgesamt 21 Straßen in Niestetal abgeschlossen sein. Unser Bild zeigt die Straße Am Teich in Heiligenrode, die bereits fertig saniert wurde.

Genau 21 reparaturbedürftige Straßen will die Gemeinde Niestetal bis zum Frühjahr in Heiligenrode und Sandershausen auf Vordermann bringen.

Niestetal – Während die Straße Am Teich in Heiligenrode bereits in weiten Teilen saniert wurde (neue Asphaltdecke, erneuerte Bürgersteige, Regeneinläufe und Kanaldeckel), sind in den kommenden Wochen weitere Einzelvorhaben an der Reihe. Dazu zählen auch reparaturbedürftige Gehwege sowie die Ausbesserung von Schlaglöchern und Rissen.

Alles in allem nutzt die Gemeinde Niestetal dabei Fördermittel das Landes aus der sogenannten Hessenkasse in Höhe von insgesamt 750 000 Euro. Bis zu 376 000 Euro werden davon jetzt für die Straßensanierung eingesetzt, der Rest fließt in die weitere Sanierung der Mehrzweckhalle. Die vielgenutzte Mehrzweckhalle in Niestetal wird bereits seit 2016 in vielen Einzelabschnitten erneuert.

Durch die Nutzung der Fördermittel für die Straßensanierung werde Niestetal lediglich 10 Prozent der Kosten selbst tragen müssen, sagt Bürgermeister Marcel Brückmann. Für den Rest komme der Fördermittelgeber, also das Land Hessen, auf.

Auf dem Sanierungsplan stehen weiterhin Teile der Friedrich-Ebert-Straße, der Jahnstraße, des Schladewegs und der Schulstraße in Heiligenrode. In Sandershausen werden um Beispiel die Straße Im Mühlenfeld, Lange Straße, Alte Straße und der Friedhofsweg erneuert. „In vielen Straßen sind Gehwege, Wasserabläufe und Kanaldeckel verschlissen, doch auch die Ausbesserung von Schlaglöchern ist ein häufiger Sanierungsgrund“, sagt Brückmann.

Übrigens: Beitragsbescheide wird niemand von der Gemeinde erwarten müssen. „Da es sich um Ausbesserungen, nicht um grundlegende Sanierungen der Straßen handelt, werden keine Straßenausbaubeiträge für die Anlieger fällig“, sagt Brückmann.  bon

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