Strommast sprühte Funken

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Elfershausen. Dem kleinen Hund Lucky der Familie Teke fiel am späten Mittwochabend auf, dass etwas nicht stimmte - und versetzte seinem Herrchen einen Riesenschrecken.

Der Hund bellte und war aufgeregt. Daraufhin schaute sein Herrchen, der 18-jährige Enez Teke nach. Und bekam einen Riesenschrecken: Der Strommast gegenüber dem Wohnhaus versprühte Funken und es qualmte.

Sofort alarmierte der junge Mann Feuerwehr und Polizei, von der Leitstelle wurde auch das zuständige Energieunternehmen verständigt. Die Feuerwehrleute aus Elfershausen und Beiseförth-Malsfeld wurden um 22.45 Uhr alarmiert. Sie konnten aber nicht viel ausrichten. Sie sperrten den Bereich unter der 20.000-Volt-Leitung ab und passten auf, dass es durch den Funkenflug nicht zu einem Brand kam.

Die Mitarbeiter des Versorgungsunternehmens schalteten den Strom auf der Leitung zwischen Ostheim und Elfershausen ab. Sie stellten fest, dass ein Kabel am Isolator verbrannt war. Die Ursache konnte vorerst nicht ermittelt werden. Ein Zusammenhang mit dem Unwetter am Dienstag vergangener Woche wurde aber ausgeschlossen.

Für die Bewohner der Häuser am Ortseingang von Elfershausen war die Energieversorgung bis gegen Mitternacht unterbrochen. Die Versorgung wurde bis zur Reparatur des Schadens auf eine andere Leitung umgeschaltet. (zot)

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