Entscheidung bei Schülerbeförderung ist gefallen: Beide Brüder können fahren

Spangenberg. Im Fall der Schülerbeförderung von zwei behinderten Kindern aus Spangenberg hat der Landkreis eine Lösung gefunden.

Ab sofort wird der jüngere der beiden Brüder auch in Abwesenheit seines älteren Bruders befördert, das teilte am Mittwoch Gabriele Baar, Fachbereichsleiterin Schulverwaltung beim Landkreis mit (wir berichteten).

„Wir haben eine Lösung auf dem kurzen Dienstweg gefunden“, sagt Baar. Die Brüder, die in Spangenberg bei einer Pflegefamilie leben, kämen aus einem anderen Landkreis.

Das dortige Jugendamt habe jetzt auf Anfrage zugesichert, die anteiligen Beförderungskosten für den jüngeren Bruder zu übernehmen, sagt Baar. Wir wollten unbedingt eine Lösung für die Familie finden.“ Das sei jetzt gelungen. Die Arbeit der Pflegefamilie gelte es zu würdigen und zu untersützen. (ddd)

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