Felsberg: Feuerwehr streute Ölspur ab

Ein Warnschild stand am Ortseingang von Gensungen.

Felsberg. Über neun Kilometer lang war die Ölspur, die sich am Samstag gleich durch mehrere Felsberger Stadtteile zog. Begonnen hat die Spur vermutlich in Hesserode.

In Helmshausen streuten Feuerwehrleute die rutschige Spur ab.

Hier war der Weg am Friedhof betroffen, dann zog sich dieVerschmutzung durch Helmshausen, von dort ging es nach Rhünda bis zur Einmündung auf die Bundesstraße. In Gensungen begann die Ölspur an der Einmündung der Kirchstraße in die Homberger Straße und ging dann bis nach Helmshausen. In Helmshausen waren beide Fahrspuren der Hesseröder Straße von der Verunreinigung betroffen. Die Feuerwehr geht davon aus, dass der Verursacher die Straße hier in beiden Richtungen befahren hat.

Die Feuerwehren der Kernstadt und aus Hilgershausen streuten die Ölspur ab und stellten Warnschilder auf. Die Polizei, die ebenfalls vor Ort war, konnte keinen Verursacher feststellen. Insgesamt 20 Feuerwehrleute der beiden Wehren waren fast zwei Stunden damit beschäftigt, die rutschige Spur in den Ortslagen abzustreuen. Dabei kam auch der Kleinschlepper der Felsberger Wehr zum Einsatz, der speziell für solche Arbeiten umgebaut wurde. Außerhalb der geschlossenen Ortschaften wurde die Ölspur durch Mitarbeiter der Straßenmeisterei abgestreut.

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