Zum Kreuzstein

Rohrbruch in Neuenbrunslar: Wasser kam aus Decken und Wänden

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Selbst von außen war das Wasser zu sehen: Die Feuerwehr Brunslar rückte aus und pumpte das Wasser ab.

Eine böse Überraschung haben zwei Frauen erlebt, als sie am Dienstagabend in ihr Haus an der Straße Zum Kreuzstein in Neuenbrunslar zurückkamen.

Aus Wänden und Decken in allen Etagen kam Wasser. Überall tropfte es und das Wasser lief an den Wänden herunter. Tapeten lösten sich bereits an vielen Stellen von den Wänden.

Das Wasser stand zentimeterhoch

Im Flur und auch in einigen Zimmern, vor allem im Keller, stand das Wasser zentimeterhoch. Vom Dachgeschoss, über das Erdgeschoss, bis in die Kelleretage war bereits Wasser gelaufen. 

Als die Bewohnerinnen am Vormittag das Gebäude in dem Felsberger Stadtteil verlassen hatten, sei noch alles in Ordnung gewesen, berichteten sie der Feuerwehr. Sofort alarmierten die Frauen die Feuerwehr. 

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Brunslar, unter der Leitung von Wehrführer Helmut Peschel, stellten zunächst die Wasserversorgung und auch die Stromversorgung in dem Wohnhaus ab. 

Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass eine Wasserleitung in dem Badezimmer im Dachgeschoss geplatzt war. Von dort aus hatte sich das Wasser in dem gesamten Haus durch Decken und Wände ausgebreitet. 

Die Reparatur muss eine Fachfirma vornehmen

Mit Wassersaugern wurde die Brühe von den Fußböden in den beiden oberen Etagen abgesaugt. Im Keller stand das Wasser etwa fünf Zentimeter hoch. Mit einer Spezialpumpe beförderten die Einsatzkräfte das Wasser über einen Schlauch in den Garten.

Den Reparatur an der defekten Wasserleitung muss eine Fachfirma vornehmen, ebenso wie die erforderlichen Trocknungsmaßnahmen, heißt es von der Feuerwehr. 

Die Schadensumme konnte noch nicht benannt werden, es dürften aber mehrere 10 000 Euro sein, denn auch die Fußböden und Teile des Mobiliars wurden in Mitleidenschaft gezogen. Teile des Hauses sind zurzeit nicht mehr bewohnbar.

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