Gasgeruch rief Feuerwehr auf den Plan

Altenburg. Wegen starken Gasgeruchs wurde am Samstag kurz vor 12 Uhr in Altenburg die Feuerwehr informiert. Ein Einwohner hatte vermutet, dass es sich um Schwefelwasserstoff handeln würde. 

Als die ersten Einsatzkräfte in dem kleinsten Felsberger Stadtteil eintrafen, war allerdings kein entsprechender Geruch mehr wahrnehmbar. Lediglich der Geruch nach Gülle lag in der Luft. Vorsorglich wurde die Ortsdurchfahrt gesperrt und der U-Dienst des Schwalm-Eder-Kreises alarmiert.

Drei Spezialkräfte kamen mit einsprechendem Equipment nach Altenburg. Mit einem Gaswarngerät wurde der von dem Altenburger benannte Bereich und auch darüber hinaus Messungen durchgeführt. Das Multiwarngerät zeigte keine gefährlichen Gaskonzentrationen an. Um 13 Uhr wurde die Sperrung wieder aufgehoben und die Feuerwehren konnten den Einsatz beenden. 

Insgesamt waren 28 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Markus Semmler vor Ort. (zot)

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