Hessischer Hochschulfilm-Preisträger erhielt bereits in Morschen einen Preis

Haydauer Stein war der Auftakt

Preisverleihung: Regisseur Daniel Stieglitz (rechts vorne) stand mit Ralf Schuhmacher vom Capitol-Kino Witzenhausen (Zweiter von rechts) und (von links) Schauspielerin Suzanne von Borsody und Regisseur Klaus Stern (Henners Traum) auf der Bühne der Alten Oper Frankfurt. Foto: Matthias Seitz

Morschen. Der Kasseler Regisseur Daniel Stieglitz ist bereits im August bei den Haydauer Filmtagen für seinen Film „Spielzeugland Endstation“ mit dem Haydauer Stein ausgezeichnet worden. Darauf hat der Kulturring Morschen hingewiesen, nachdem der junge Regisseur für den Film nun erneut ausgezeichnet wurde: Von der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst erhielt der Filmemacher den Hessischen Hochschulfilmpreis in Frankfurt (wir berichteten).

Der Film „Spielzeugland Endstation“ (Kamera: Thomas Förster) ist ein Abschlussfilm von Daniel Stieglitz und Absolventen der Kunsthochschule Kassel, teilte der Kulturring Morschen mit. Die Qualität des Films habe die Arbeiten von 26 Mitbewerbern um den Filmpreis in Haydau überragt. Man hoffe nun, dass die Auszeichnung mit dem Hessischen Filmpreis zu einer Stärkung des Filmstandortes in Kassel führen werde, so dass bei den nächsten Haydauer Filmtagen erneut gute Filme von Studenten der Hochschule einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden könnten.

Den mit 500 Euro dotierten Haydauer Stein, gestiftet von Professor Eugen Mahler (Neumorschen), bekam Daniel Stieglitz im August. Die Jury hatte sich für den Film des Kasseler Regisseurs entschieden, weil er aus ihrer Sicht einen Spannungsbogen vom Beginn bis zum Schluss hat und eine hervorragende Kameraführung und Schauspieler aufweist. (lgr) www.haydauerfilmtage.de und www.danielstieglitz.com

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