FC Körle: System offen

FCK-Spielertrainer Jörg Müller (oben Mitte) und seine Neuen: (hinten v.l.) Tobias Scherbaum, Patrick Schäfer, (vorn) Marcel Döberitz, Luis Taube und Dennis Alberding. Foto: Kasiewicz

Körle. Wechselbilanz: Positiv. Einem Abgang (Alexander Schmidt zu Melsunger FV 08) stehen fünf Neuzugänge gegenüber, womit der FCK zumindest in der Breite zugelegt hat.

Vorbereitung:

Der Trainer ist zufrieden. „Ich habe so viele Spieler wie nie und die Jungs ziehen toll mit“, freut sich Jörg Müller, muss aber mit drei Verletzten auch Rückschläge hinnehmen. Sebastian Schiepe (Knochenabsplitterung am Knöchel) und Sami Essid (Bänderriss im Sprunggelenk) fallen länger aus. Als Testspielgegner hat sich Müller starke Gegner ausgesucht. Wie den KSV Hessen Kassel II, der über ein 2:2 nicht hinaus kam. Die Generalprobe im Pokal gegen Weidenhauen war trotz der 2:4-Niederlage vielversprechend.

Spielsystem:

Der Verlust von Kapitän Alexander Schmidt hat nichts an der Ausrichtung geändert. „Wie haben mehrere Spieler, die seine Position auf der Sechs übernehmen können“, ist sich der FCK-Coach sicher, der diesen Part neben Marcel Riemann und Neuzugang Erol Eren auch selbst spielen könnte. Auf ein festes System möchte sich der Trainer nicht festlegen. „Je nach Gegner eine Vierer- oder Dreier-Kette. Und das so, dass wir auch im Spiel auf Knopfdruck wechseln können“, sagt Müller.

 Saisonziel:

Oben mitspielen und den Platz unter den ersten fünf Mannschaften (letzte Saison Dritter) bestätigen.

Prognose:

Körle spielt diesmal um den Titel mit und wird am Ende wieder Dritter. (kh)

Kommentare

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