Erstmals sind Fahrzeuge mit Material für medizinische Versorgung im Einsatz

Mehr Sicherheit bei Rallye

Sorgt für Sicherheit der Zuschauer und Rallye-Teilnehmer: Ein Fahrzeug für die medizinische Intervention. Foto: frw-Motorsport/nh

Malsfeld/Melsungen. Die Planungen für die Rallye „Hessisches Bergland – Auf nach Melsungen“ am 20. und 21. März laufen auf Hochtouren: Der ASC Melsungen und die Rallyeleitung stimmen in diesen Tagen die letzten Details für die Veranstaltung ab.

In Sachen Teilnehmer- und Zuschauersicherheit geht der Verein in diesem Jahr neue Wege: Erstmals ist auf den Wertungsprüfungen Elfershausen, Seigertshausen und Remsfeld ein Fahrzeug für die Medizinische Intervention (Medical-Intervention-Cars, kurz MIC) eingesetzt. Die MICs sieht man sonst nur bei WM-Läufen, Bergrennen und auf der Rundstrecke, heißt es in einer Mitteilung. Als schnelle Vorausrettungsfahrzeuge sind sie nicht nur für technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung ausgerüstet, sondern auch mit Material für die erweiterte medizinische und rettungstechnische Versorgung ausgestattet.

Weiterhin können Intervention Cars als verlängertes Auge der Rallyeleitung operieren, ohne dass die Wertungsprüfungs- Leitung mit ausrücken muss.

Die Fahrzeuge sind laut Mitteilung in der Regel mit einem Rettungsassistent, einem Arzt und einem feuerwehrtechnisch ausgebildeten Helfer besetzt. Sie sind über Funk direkt mit der Rallyeleitung verbunden. Gestellt und gesteuert wird das Fahrzeug von Mitgliedern der Funkrettungswacht Motorsport aus Frankfurt. (red) • Termin: Am Freitag, 6. März treffen sich alle Mitglieder des ASC Melsungen noch einmal mit der Rallyeleitung, um die letzten Absprachen zu treffen. Die Besprechung beginnt um 19.30 Uhr im Jägerhof in Malsfeld.

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